Als Immobilienmakler durchstarten

Die Nachfrage nach Immobilien ist unglaublich groß – und wird es wohl immer bleiben. Schließlich brauchen wir alle ein Zuhause. Unternehmen benötigen Geschäftsräume. Immobilien bleiben ein wichtiger Bestandteil in unserer Gesellschaft. Der Beruf des Immobilienmaklers ist daher zukunftssicher und von großer Bedeutung. Doch wie wird man überhaupt Immobilienmakler?

Welche rechtlichen Voraussetzungen gibt es?

Wer sich als Immobilienmakler selbstständig machen möchte, benötigt hierzu eine behördliche Genehmigung. Die behördliche Genehmigung richtet sich nach § 34c der Gewerbeordnung. § 34c stellt einen Paragraphen der Gewerbeordnung dar, welcher darüber Auskunft gibt, dass die Tätigkeit von Maklern und anderen Berufsgruppe erlaubnispflichtig ist. Um die behördliche Genehmigung nach § 34c der Gewerbeordnung zu beantragen, ist es notwendig, einige Dokumente vorzulegen. Welche Dokumente der Behörde vorzulegen sind, erfährt man bei entsprechender Behörde. In jedem Fall ist jedoch ein polizeiliches Führungszeugnis vorzulegen, welches darüber informiert, dass man in den vergangenen fünf Jahren nicht aufgrund einer Straftat verurteilt wurde. Nur wenn das lupenreine Führungszeugnis vorliegt, kann eine Genehmigung nach § 34c beantragt werden.
Anschließend ist im Einwohnermeldeamt oder auch im Ordnungsamt eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister zu beantragen. Auch diese ist für den Antrag relevant.
Zu den weiteren rechtlichen Voraussetzungen für die Zulassung zum Immobilienmakler gehört zudem, dass keine hohen Schulden vorliegen und es in den letzten fünf Jahren nicht zu einer Insolvenz kam oder gar noch ein Insolvenzverfahren aussteht. Dies lässt man sich von dem zuständigen Amtsgericht bescheinigen.
Zuletzt lässt man sich beim Finanzamt eine sogenannte Unbedenklichkeitsbescheinigung ausstellen.

Wenn alle diese Papiere zusammengetragen worden sind, ist ein Termin bei der Kreisverwaltung zu vereinbaren. Dort wird die Genehmigung nach § 34c der Gewerbeordnung beantragt, um als Immobilienmakler tätig werden zu dürfen.
Für diese Genehmigung fällt eine Gebühr an, dessen Höhe sich nach dem Gebiet richtet, auf welchem man konkret tätig werden möchten.

Im letzten Schritt ist das Gewerbe beim Gewerbeamt anzumelden und die selbstständige Tätigkeit als Immobilienmakler beim Finanzamt anzugeben.

Wer ist dafür geeignet, Immobilienmakler zu werden?

Als Immobilienmakler sollte man einige Voraussetzungen erfüllen. Die Ausbildung als Immobilienmakler ist hierbei essentiell. Ebenso wichtig sind aktuelle Kenntnisse der Immobilienbranche. Auch mit dem rechtlichen Rahmen sollte man auf dem neuesten Stand sein, da sich Gesetze immer wieder ändern können. Es ist also nicht nur wichtig, dass man den Markt der Immobilien gut kennt und gut einschätzen kann, sondern dass man auch weiß, wie die Gesetzeslage aussieht.

Auch viele sogenannte Soft Skills sind von großer Bedeutung, wenn man als Immobilienmakler erfolgreich sein möchte. Soft Skills ist ein Sammelbegriff, der verschiedene Fähigkeiten und Eigenschaften benennt. Soft Skills sind Schlüsselkompetenzen, die die sozialen Kompetenzen umfassen. Sie lassen sich in drei grobe Bereiche einteilen: Zum einen wäre da die soziale Kompetenz. Als Immobilienmakler ist es besonders wichtig, dass man eine gewisse Kommunikationsfähigkeit mitbringt und empathisch auftritt. Ein weiterer Aspekt der Soft Skills ist die personale Kompetenz, welche Fähigkeiten meint, die sich auf die eigene Person beziehen – exemplarisch Selbstbewusstsein und Selbstreflexion. Wer selbstbewusst auftritt, wird auch als Immobilienmakler positiver von seinen Klienten wahrgenommen und somit höchstwahrscheinlich erfolgreicher sein als schüchterne Menschen ohne Selbstvertrauen. Als letzter Bereich der Soft Skills ist die methodische Kompetenz zu nennen. Methodische Kompetenz meint die Skills, die dabei helfen, Aufgaben und Probleme zu lösen. Stressresistenz fällt ebenfalls in diese Kategorie. Als Immobilienmakler ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren und auch in stressigen Situationen darauf zu achten, sich gegenüber den Klienten stets zuvorkommend und freundlich zu verhalten – auch wenn beispielsweise Zeitdruck entsteht.

Marketing: Wichtiger denn je

Immobilienmakler, die langfristig Erfolge verzeichnen möchten, müssen unbedingt sichtbar sein. Daher ist es von großer Bedeutsamkeit, sich zu profilieren und erbrachte Leistungen für potentielle Kunden transparent zu machen. Mit den richtigen Marketingstrategien können Immobilienmakler ein nachhaltiges Bild von sich zeichnen, welches ihnen zu neuen Klienten verhelfen wird.

Onlineauftritt

Ohne Marketing im World Wide Web ist heutzutage nichts mehr als Immobilienmakler möglich. Makler müssen online Sichtbarkeit entwickeln. Hier empfiehlt es sich, an themenspezifischen Fachgruppen in sozialen Netzwerken oder auf Branchen-Portalen teilzunehmen oder einen eigenen Blog zu führen. Eine Website, auf der die Kontaktdaten von potentiellen Klienten gefunden werden können, darf natürlich ebenfalls nicht fehlen. Hierzu gehört aber auch die Suchmaschinenoptimierung.

Ein Beispiel wie das aussehen könnte ist der Immobilienmakler Hannover:

Firmenname

City Immobilienmakler Hannover

Branche

Immobilienmakler

Anschrift

Sokelantstraße 5

30165 Hannover – Hainholz

Niedersachsen | Deutschland

Kontaktdaten

Telefon: +49 (0)511 13221100

Telefax: +49 (0)511 13221120

Internet: https://city-immobilienmakler.de/niedersachsen/niederlassung-hannover/

Präsenz in Webportalen

Um um Auftraggeber zu werben, bieten sich Webportale ebenfalls an. Als Immobilienmakler ist es essentiell, die gebotenen Dienstleistungen in den Vordergrund zu stellen. Hier gibt es unterschiedliche Strategien – zwei erfolgversprechende Strategien sind das Beziehungsmarketing und das Farming.

Beziehungsmarketing und Farming

Mit Beziehungsmarketing ist gemeint, dass sich das Marketing auf den Auf- und Ausbau langfristiger Kundenbeziehungen konzentriert. Das primäre Ziel liegt darin, eine höhere Anzahl an Kunden, zufriedene Kunden und profitable Kunden für sich zu gewinnen. Im Fokus steht also die Beziehung zum Kunden.
Beim Farming, welches für Immobilienmakler häufig Sinn macht, wird ein Gebiet festgelegt, auf welches sich die komplette Tätigkeit bezieht.

Wie startet man als Immobilienmakler durch?

Es ist für den zukünftigen Erfolg als Makler für Immobilien von hoher Bedeutung, dass der Auftritt im Internet von Anfang an stimmt. Eine eigene Website ist essentiell. Ebenfalls wichtig ist es, sich für Seminare und Weiterbildungen zu interessieren. Dies kann man im Internet ebenfalls teilen, sodass die potentiellen Kunden merken, dass man sich stets weiterbildet und kompetent ist.

Fazit

Wer als Immobilienmakler Karriere machen möchte, hat sich für einen zukunftssicheren Bereich entschieden.
Wer die anfänglichen Hürden meistert und alle nötigen Dokumente zusammenträgt, zudem noch eine ausgetüftelte Marketingstrategie besitzt und sich stets auf Fachseminaren weiterbildet, ist bestens gerüstet für den Erfolg als Makler in der Immobilienbranche.

Natürlich ist es ebenso von hoher Relevanz, sich stets auf dem Laufenden zu halten – sei es bezüglich der Gesetzeslage oder die Immobilienbranche an sich betreffend. Seminare, um Soft Skills zu stärken, sind ebenfalls zu empfehlen, da die besten Kenntnisse über Immobilien nichts nutzen, wenn man nicht selbstbewusst auftreten kann, um Kunden überzeugen zu können.
Wer erste Erfolge erzielt hat, sollte diese nicht still und heimlich verbuchen, sondern seine erbrachte Leistung für zukünftige Kunden sichtbar machen – dies geht am besten im World Wide Web.
Im Gesamten ist der Beruf als Makler in der Immobilienbranche sehr zu empfehlen, wenn man die grundsätzlichen Voraussetzungen erfüllt und bereit ist, sich weiterzubilden, um auf dem neuestem Stand zu bleiben und nicht von der Konkurrenz abgehängt zu werden.

Professionelle Reinigung – so spart man sich den Stress in der Wohnungseigentümergemeinschaft

Die Gebäudereinigung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Absolut verständlich: Schließlich möchte jeder ein gepflegtes Umfeld vorfinden. Leider ist die Realisierung durch die eigene Person oder durch die gesamte Wohnungseigentümergemeinschaft nicht immer einfach. Nicht selten kommt es dabei zu Missverständnissen oder Auseinandersetzungen. Umso wichtiger ist es also, dass es genau Absprachen und Vereinbarungen gibt. Dies gelingt Ihnen durch die Beauftragung einer professionellen Reinigung am besten.

Typische Aufgaben

Die typischen Aufgaben beschränken sich auf eine ganzheitliche Pflege und Säuberung der Immobilie oder auch des Grundstücks. Dies kann die Innenräume ebenso wie den Außenbereich betreffen. Vom Wischen, Putzen oder Saugen oder Bohnern ist alles möglich. Auch kann neues Parkett verlegt werden oder Reparaturen können in Auftrag gegeben werden. Achten Sie daher auf einen möglichst detaillierten Vertrag, der sämtliche Maßnahmen auflistet und es später nicht zu Missständen kommt.

Wann brauche ich eine Gebäudereinigung?

Sie selbst entscheiden, wann eine Gebäudereinigung für Sie, beziehungsweise die Eigentümergemeinschaft und das Haus erforderlich ist. Aber es ist davon auszugehen, dass der Nutzen auf jeden Fall gegeben sein wird. Schließlich fehlt es meist an zeit oder der richtigen technischen Ausstattung oder auch an dem know how. Das Unternehmen hat sich dagegen auf die Arbeiten spezialisiert und führt diese zügig aus. Alternativ könnten Sie auf Wunsch auch nur eine Urlaubsvertretung vereinbaren oder bestimmte Bereiche im Haus z.B. (Keller oder Dachgeschoss) in Pflege geben. Dies sollte mit der gesamten Eigentümerschaft abgesprochen werden und eine bestmögliche Lösung für alle Beteiligten gefunden werden.

Ab wann ist die Reinigung interessant?

Die Wohnungseigentümergemeinschaft bestimmt selbst, wann die professionelle Reinigung erforderlich wird und welche zeitlichen Abstände für angemessen betrachtet werden. Letztlich kann jeder seinen Nutzen erreichen und natürlich zeigt sich dies auch in einer ordentlich gepflegten Immobilie. Sofern die Tätigkeiten von den anderen Eigentümern nicht übernommen werden können, ist eine Firma auf jeden Fall die richtige Wahl.

Ordnung und Sauberkeit statt Stress

Sie werden sehen, dass sich das Zusammenleben der Wohnungseigentümergemeinschaft deutlich verbessert. Endlich ist das gesamte Haus in einem gepflegten Zustand und auch in Zukunft wird es keine Fragen geben, wer für die anfallende Hausordnung verantwortlich ist. Alles in allem eine sehr gute Vorgehensweise, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Die Reinigungsfirma Berlin ist der passende Ansprechpartner.

Preise und Kosten

Die gesamte Wohnungseigentümergemeinschaft kann und wird sich an den anfallenden Kosten beteiligen. Das mindert die Ausgaben für den Einzelnen und ist eine gerechte Vorgehensweise. Natürlich können die Kosten zudem abgesetzt werden. Bei der preislichen Aufstellung gibt es verschiedene Modelle. Auch gestaltet sich die Abrechnung unterschiedlich. Ganz gleich, ob monatlich, vierteljährlich oder einmal pro Jahr – die Vereinbarungen sind immer mit dem jeweiligen Unternehmen zu treffen. Pauschalangebote oder spezielle einzelne Tätigkeiten können ganz nach Bedarf vereinbart werden.

Fazit: Die professionelle Reinigung

Insgesamt kann man sagen, dass sich eine professionelle Reinigung immer lohnt. Die erforderlichen Tätigkeiten werden zuverlässig übernommen und man kann sich auf das Unternehmen verlassen. Das verhindert vor allem in der Wohnungseigentümergemeinschaft unnötigen Stress oder Ärger. Achten Sie daher auf die zahlreichen Angebote der diversen Firmen und Unternehmen. Maßgeschneiderte Lösungen für eine langfristige Zusammenarbeit können dabei natürlich entdeckt werden. Individuelle Vereinbarungen sind außerdem möglich. Eine Investition, die sich als lohnend erweisen wird.

Immobilien als Kapitalanlage: Ein Überblick über die Anlageformen

In Zeiten wie diesen, wo den Menschen eventuell klar wird, dass die Welt, in der sie leben nicht ganz so stabil ist wie es zu sein schien, wird vermehrt versucht neue Sicherheiten zu schaffen. Immer mehr Menschen suchen daher nach Möglichkeiten, ihr Geld sinnvoll anzulegen, um sich selbst und die Familie abzusichern und eventuell dabei sogar etwas Profit zu machen. Es gibt viele unterschiedliche Wege zu investieren, ob in verschiedenen Anlageformen oder diversen Sektoren. Eine Sparte, welche sehr vielfältig und oft profitabel ist, ist der Immobiliensektor.

Immobilien repräsentieren ein weites Feld von Anlagemöglichkeiten. Denn nicht nur der direkte Kauf einer Immobilie ist eine Anlageform. Wer neu im Geschäft ist und sich noch keinen richtigen Überblick über den Markt und die Möglichkeiten, welche dieser bietet, verschaffen konnte, findet im Internet viele Vergleichsportale und Informationen zu dem Thema an sich.

Wer investieren möchte, wendet sich oft an sogenannte kostengünstige Neo-Broker, wie Trade Republic oder Scalable Capital. Doch auch hier sollte man sich gut informieren und die unterschiedlichen Angebote vergleichen. Betrachtet man Trade Republic vs Scalable Capital im Vergleich, stellt man schnell einige Vor-und Nachteile der beiden Broker fest.

Bevor man jedoch überhaupt an einen Anlage denkt, sollte man sich jedoch erst einmal mit den verschiedenen Formen der Anlage beschäftigen, welche der Immobilienmarkt bietet. Immobilien als Anlageform sind je nach Variante sicher, aber kostspielig – zumindest wenn ein eigenes Objekt gekauft werden soll. Die Investition in Immobilienfonds ist wesentlich günstiger, allerdings auch mit mehr Risiken verbunden. Wir haben die Infos, die Sie benötigen, um Ihnen einen überblick über den Markt zu verschaffen.

Investition in Immobilien: Diese Anlageformen gibt es

In Zeiten von demografischem Wandel und Niedriglöhnen wird immer deutlicher, dass die Renten und Rücklagen der jetzigen Generation schon nicht mehr ausreichen. Politiker und Analysten gehen davon aus, dass es schlimmer werden wird. Die Generation, die jetzt ins Berufsleben eingestiegen ist,  wird zum Rentenalter in etwa 30 bis 40 Jahren nicht mehr genug für die Grundsicherung haben.

Dies ist ein großer Grund dafür, dass gerade jetzt vermehrt Fokus auf die private Altersvorsorge gelegt wird. Der Markt bietet unendliche Möglichkeiten Geld zu investieren. Neben Wertpapieren, Aktien und Fonds schwören viele Menschen auf Immobilien als Anlageform. Wer in eine private Immobilie investieren möchte, hat die Möglichkeit die oft hilfreichen Leistungen von Immobilienmaklern in Anspruch zu nehmen.

Es gibt unterschiedliche Gründe, welche für eine Anlage in eine Immobilie sprechen. Immobilien gelten generell als profitabel, da sie nur in seltenen Fällen an Wert verlieren und in den meisten Fällen teurer werden, so dass sie auch nach ein paar Jahrzehnten wieder verkauft werden können, ohne dabei Verlust zu machen.

Ein weiterer Grund ist schlicht und einfach, dass man mit Immobilien zusätzlich Miete einnehmen kann. Dies bedeutet stetige. Einnahmen, welche eventuell größere Teile des privaten Lebens der Eigentümer abdecken können. Wer nicht vermietet, kann außerdem selber in der Immobilie leben und somit die Miete komplett sparen. Sobald nach einigen Jahren der Kredit für das Haus abbezahlt ist, macht mietfreies Wohnen einen gehörigen Unterschied.

Neben dem einfachen und direkten Weg eine Immobilie direkt selber zu erwerben, gibt es weitere Möglichkeiten indirekt an dem wachsenden Immobilienmarkt teilzuhaben. Eine Möglichkeit ist beispielsweise die Anlage in Immobilienfonds.

Immobilienfonds: Eine Alternative zum Kauf einer eigenen Immobilie

Für viele Kleinanleger und solche, die ihr Erspartes zum ersten Mal an einen sicheren Ort legen möchten, scheint der Immobilienmarkt zunächst keine wirkliche Option zu sein. Die Einstiegspreise in Deutschland oder andern Orts sind extrem hoch für Normalverdiener und überhaupt nur mit einem Kredit realisierbar.

Wer jedoch nicht genug oder regelmäßig Geld verdient und somit vielleicht nicht ausreichend kreditwürdig ist, sucht nach anderen Möglichkeiten neben dem Kauf einer eigenen Immobilie. Ein Weg bieten sogenannte Immobilienfonds.

Als Immobilienfonds werden verschiedene Gesellschaftsformen bezeichnet, die Kapital von mehreren Anlegern bündeln, um dieses in Immobilien zu investieren.

Generell gelten diese als sicher und sind daher für konservativ orientierte Anleger interessant.

Zusätzlich bieten Immobilienfonds die Möglichkeit mit kleineren Summen im  Markt einzusteigen und werden daher oft als Anlageform genutzt. Es gibt mehrere rechtlich und wirtschaftlich verschiedene Konstruktionen, die als Immobilienfonds bezeichnet werden können. Grundsätzlich wird hierbei zwischen offenen und geschlossenen Immobilienfonds unterschieden.

Offene Immobilienfonds: Geringes Risiko und hoher Komfort

Offene Immobilienfonds investieren das Geld der Anleger in einen mehr oder weniger umfangreichen Bestand aus Immobilien. Dabei sind wichtige Qualitätsmerkmale beispielsweise die Vielfalt der Nutzungsarten, eine gute geografische Verteilung und die Qualität und das Potenzial der individuellen Standorte. Es gibt natürlich unterschiedliche Vor-und Nachteile der individuellen Standorte und Konditionen der Immobilien. Grundsätzlich gilt natürlich je besser der Immobilienbestand in all diesen Punkten aufgestellt ist, umso sicherer ist der Offene Immobilienfonds und umso besser sind die Chancen auf Rendite.

Offene Immobilienfonds gelten im Allgemeinen als besonders risikoarme Geldanlage und sind somit die wohl komfortabelste Form am Immobilienmarkt als Anleger teilzuhaben. Anleger dürfen mit einer jährlichen Rendite von ca. 2 bis 2,5 Prozent rechnen.

Dazu ist ein großer Vorteil der offenen Immobilienfonds, dass man schon mit relativ geringen Summen mit einsteigen kann und nicht wie beim Hauskauf große Summen auf den Tisch legen muss. Anteilscheine sind bereits für Normalverdiener erreichbar und zusätzlich sind auch Sparpläne möglich. Ein Einstieg in dieses Immobilien-Investment ist vielerorts schon ab 10 Euro möglich – eine Grenze nach oben gibt es natürlich nicht.

Investoren haben dazu große Flexibilität durch die kurzen, gesetzlichen Fristen und sind befreit von all den unterschiedlichen Aufgaben, welche ein solches Investment eigentlich mit sich bringt, wie die Vermarktung, Instandhaltung und Vermietung der Objekte.

Geschlossene Immobilienfonds: Anspruchsvoll und oft profitabel

Eine weitere Anlageform bieten die sogenannten geschlossenen Immobilienfonds. Mit den zuvor angeführten offenen Immobilienfonds, haben diese doch nicht allzu viel gemeinsam.

Als Anleger erwerben Sie formal eine unternehmerische Beteiligung an einer Zweckgesellschaft, die in einzelne Immobilien investiert. Diese Immobilien können einerseits bekannte Projekte sein, andererseits können sie auch aus Blind Pools bestehen, bei denen nur noch der Ruf der Investmentgesellschaft vorab eine Orientierung bietet.

Die geschlossenen Immobilienfonds sind extrem beliebt bei, da sie vor allem hohe Renditechancen bieten. Diese Renditen wirken regelrecht märchenhaft, da sie auch in den heutigen Zeiten von Nullzins und schwachen Aktienwerten durchschnittlich 3,5 bis 4 Prozent betragen. Zudem ist der Anleger auch hier recht flexibel und kann bei manchen Fonds bereits mit einer Laufzeit von drei bis 5 Jahren einsteigen.

So bietet der Immobilienmarkt viele unterschiedliche Wege welche risikoärmere und reditenreiche Investitionen ermöglichen und somit auch für Normalverdiener erreichbar sind.

Kann man mit Kryptowährungen bald Immobilien kaufen?

Endlich Besitzer eines eigenen Hauses zu sein, das ist der Traum, den viele Menschen haben. Will man diesen lang gehegten Traum in die Wirklichkeit umsetzen, bedarf es aber natürlich des notwendigen Eigenkapitals. Es stellt sich die Frage, ob man seine Bitcoins oder sonstige Kryptowährung nicht auch dafür einsetzen kann, eine Immobilie zu kaufen. Die Auswahl an Kryptos ist hier inzwischen recht groß geworden.

Bitcoin und Ether sind sicher die bekanntesten Kryptowährungen, aber daneben sind inzwischen auch viele neue Coins auf den Markt gekommen, dazu zählt beispielsweise der Chia Coin.

Der Boom in Sachen Kryptowährungen hält an und die Tendenz ist steigend. Daher ist die Frage, ob man mit den virtuellen Währungen auch ein Haus kaufen kann, für Investoren sehr interessant und wichtig.

BitPay: Ein Dienstleister für Zahlungsabwicklungen mit Kryptowährungen

Die Zahlen dieses Unternehmens zeigen, dass bereits im Jahr 2017 Kryptowährungen im Wert von fast 20 Millionen Dollar für den Immobilienkauf und -verkauf flossen. Zwar sanken diese Zahlen nach den ersten Kurseinbrüchen, doch sie erholten sich auch recht schnell wieder.

BitPay fungiert hier als eine Art Zwischenhändler und tauscht zum Beispiel Bitcoin in eine Fiat-Währung. Im Namen des Auftraggebers zahlt Bitpay dann an den Treuhänder das Geld aus.

Vor allem Luxusimmobilien stehen hier im Fokus. Noch ist der Anteil an Immobilien, die mit Kryptos bezahlt werden, sehr gering, doch schon jetzt zeichnet sich hier ein Trend ab. In den kommenden Jahren wird diese Option wohl noch interessanter werden.

Die Blockchain wird die Immobilienbranche verändern

Kryptowährungen und die Blockchain Technologie sind bekanntermaßen eng miteinander verbunden. Bei der Blockchain handelt es sich um eine dezentrale Datenbank, die chronologisch aktualisiert wird. Hier werden digitale Transaktionen in Echtzeit ohne jede Zwischeninstanz zwischen den Parteien transparent abgewickelt.

Diese Technologie könnte die Immobilienbranche deutlich verändern, denn sie würde zum einen die Immobilienvermittlung deutlich vereinfachen und zum anderen wäre die Vermittlung ohne Notar oder Grundbuchamt möglich.

Blockchain, was ist das?

2008 entwickelte Satoshi Nakamoto den Bitcoin und das erste Konzept für ein dezentrales Netzwerk, die Blockchain, fand hier zum ersten Mal ihre erfolgreiche Anwendung.

Schon heute kann man mit dem Bitcoin Käufe bei verschiedenen Unternehmen, Plattformen und Geschäften auf Grund des Einsatzes der Blockchain tätigen.

Es ist davon auszugehen, dass der Bitcoin niemals eine solche Erfolgsgeschichte geschrieben hätte, wenn es nicht die Blockchain-Technologie gäbe. Die wesentlichen Bestandteile der Blockchain sorgen für diese Erfolgsgeschichte und vor allem für die enorm hohe Sicherheit.

Bei den Kryptos fungiert die Blockchain als digitales, öffentliches Kassenbuch. Sämtliche jemals getätigten Transaktionen werden in diesem Kassenbuch als Datensätze gespeichert. Diese Angaben sorgen dafür, dass man zu jeder Zeit das Guthaben eines jeden Kontos präzise ermittelt kann.

Die Miner sind ein weiterer wichtiger Bestandteil der Blockchain-Technologie. Hierbei handelte es sich entweder um Unternehmen oder Privatpersonen, die ihre Computer für die Blockchain arbeiten lassen. Hier arbeitet eine kostenlose Software, die man herunterladen kann, quasi für die Bitcoins und sie enthält gleichzeitig das Kassenbuch.

So gehört der Bitcoin zu einem dezentralen System, bei dem es keine Kontrollinstanz gibt. Hier fungiert jeder, der die Software besitzt, als Kontrollstelle für Bitcoins.

Die Software kontrolliert sofort jede Transaktion, ob sie auch legitim ist. Wird einer dieser Computer gehackt, so stehen tausende weitere PCs zur Verfügung, die immer noch die Richtigkeit dieser Transaktion überprüfen können. Damit ist für eine nie dagewesene Sicherheit gesorgt und jeder Betrug würde sofort auffallen.

Was mit der Blockchain Technologie alles möglich ist

Diese innovative Technologie sorgt für viele Vorteile und auch für sehr unterschiedliche Verwendungsmöglichkeiten. Beispielsweise können dank der Blockchain digitalisierte Vermögenswerte von Anlegern als sogenannte Token übertragen werden.

Die Blockchain Technologie hat inzwischen aus gutem Grund die weltweite Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

Echtzeit Transaktionen: Die Blockchain ermöglicht den Austausch in Echtzeit, somit können geschäftliche Transaktionen extrem schnell abgewickelt werden.

Keine Zwischeninstanz: Dank der Blockchain sind Zwischeninstanzen oder Mittelsmänner vollkommen überflüssig geworden. Hier findet der Austausch ausschließlich über die beiden betroffenen Parteien statt.

Transparenz: Jede Transaktion wird hier im Kassenbuch festgehalten. Auch kann eine einmal stattgefundene Transaktion nicht mehr verändert werden und sie ist für jeden einsehbar und nachvollziehbar.

Sicherheit: Auf Grund der Dokumentation und der Kontrolle aller Mitglieder können doppelte Ausgaben, Missbrauch und Betrug nahezu ausgeschlossen werden. Somit sorgt die Blockchain Technologie für eine bisher nie dagewesene Sicherheit in Punkto Cyberkriminalität.

Die Blockchain-Technologie und die Immobilienwirtschaft

Gerade wegen der Vielzahl an formalen Angelegenheiten ist der Immobilienhandel extrem aufwendig. Schon jetzt kann teilweise mittels der Blockchain in Immobilien investiert werden. In Deutschland wird der Immobilienverkauf allerdings aktuell noch immer ganz klassisch ausgeführt.

Allerdings würde die Blockchain-Technologie gerade beim Immobilienhandel in unterschiedlichen Bereichen, also sowohl im Bereich der Häuser als auch der Grundstücke, sehr hilfreich und nützlich sein. Sowohl Makler und Investoren sowie Käufer und Eigentümer könnten von den durch die Blockchain Technologie optimierte Prozessen profitieren.

Das vielfältige Potenzial am Immobilienmarkt

Mit dem Einsatz der Blockchain stünde eine universelle Datenbank zur Verfügung. Dieses Kassenbuch würde nicht nur für deutlich mehr Transparenz in der Immobilienbranche sorgen, sondern auch für einen viel einfacheren Zugang zu den wichtigen Informationen am Markt.

Intelligente Verträge (Smart Contracts)

Die Smart Contracts oder auch die intelligenten Verträge sorgen für rechtsgültige Übertragungen von Immobilieneigentum, die hier aber ausschließlich digital vollzogen werden. Hier wird sowohl der Notar als auch die Grundbucheintragung überflüssig.

Die Echtzeit-Zahlung

Der gesamte Kaufprozess könnte sehr viel effizienter ablaufen. Zahlungen können bei der Finanzierung in Echtzeit getätigt werden.

Sicherheit beim Immobiliengeschäft

Die Parteien bei einem Immobiliengeschäft sind sich in der Regel unbekannt. Dies führt nicht selten zu Misstrauen. Auch die Daten können schnell angezweifelt werden. Bei der Blockchain-Technologie hingegen sorgen Verifizierungen, Zeitstempel und eine lückenlose Rückverfolgung des Datenflusses für Sicherheit und Vertrauen.

Was bringt die Zukunft für die Blockchain-Technologie?

Die Blockchain wird zukünftig weiter an Bedeutung gewinnen. Nicht nur die Einsatzmöglichkeiten von Smart Contracts begeistern viele Investoren und die Immobilienwirtschaft, sondern auch das sichere dezentrale Netzwerk. Hier bestünde die Möglichkeit, dass das klassische Grundbuch beim Immobilienkauf abgelöst werden könnte und auch der teure und aufwendige Notarbesuch der Vergangenheit angehören würde.

Wichtige Tipps: So ist Ihr Vermögen am besten angelegt!

Wenn es darum geht, das Vermögen bestmöglich anzulegen, dann stehen jeweils die Rendite, die Sicherheit und auch die Risikostreuung immer im Vordergrund. Es spielt auch überhaupt keine Rolle, welche Art von Anlageziel man verfolgt – die Diversifikation muss immer der Hauptbaustein beim Vermögensaufbau sein.

Entscheidend ist immer eine ausgewogene Anlagestruktur. Hierfür stehen ganz unterschiedliche Möglichkeiten und verschiedene Anlageklassen zur Verfügung, in die man investieren kann. Angefangen bei den klassischen Anlageklassen, wie Bankeinlagen, Sparbuch, Fest- und oder auch das Tagesgeld.

An der Börse stehen zudem weitere interessante Anlagemöglichkeiten zur Verfügung. Wer sich die Frage stellt: “Wie kann ich Aktien kaufen?”, der sollte sich mit dem Thema Börse beschäftigen. Hier kann man in Aktien, Investmentfonds, Aktienfonds, Rentenfonds, Anleihen, Rentenpapiere, festverzinsliche Wertpapiere und in ETF investieren.

Die ETFs boomen

Inzwischen wurden laut aktuellen Statistiken bereits mehr als 5,2 Milliarden Euro in diese Finanzprodukte investiert. Die Zahl der aktiven Sparpläne ist bereits im ersten Halbjahr um 32,54 Prozent gestiegen. Anteilig wurden davon 12,75 Prozent in die ETFs investiert.

Die Niedrigzinspolitik ist Grund dafür, dass sich viele Anleger nach gewinnbringenden Alternativen umsehen, denn auf den herkömmlichen Tages- oder Festgeldkonten sind so gut wie keine Renditen mehr zu erzielen. Das erklärt auch den vermehrten Zustrom von Anlegern an den Börsen. In den letzten Jahren konnten hier nachweislich hohe und attraktive Renditen erzielt werden. Als besonders lukrativ erwiesen sich vor allem die ETFs.

Diese Art des Investments wird als passiver Investmentfonds gemanagt. Als Anleger hat man hier die Möglichkeit, in ein breites Spektrum an Aktienwerten zu investieren. Auf diese Weise profitiert man entsprechend von deren Wertentwicklung.

Aufgrund der Anlehnung an einen Index wächst der Fond analog zur Indexentwicklung. Ein großer Vorteil bei den ETFs liegt darin, dass die Anleger immer einen guten und vor allem einfachen Überblick über ihr aktuelles Investment erhalten. Täglich ist es möglich, die Werte an der Börse abzurufen. Entscheiden kann man sich aber nicht nur für reine ETFs, sondern hier gibt es auch die Wahlmöglichkeiten, sich für Anleihe-ETFs und für Rohstoff-ETFs zu entscheiden. Das sorgt im Portfolio für eine noch breitere Diversifizierung.

Steigende Tendenz bei den ETF Investitionen

Schon jetzt wurden mehr als 5,2 Milliarden Euro von deutschen Anlegern in die ETFs investiert. Damit ist das investierte Vermögen, verglichen mit dem Vorjahr, um mehr als 71 Prozent gewachsen. Ein Grund, warum sich die ETFs dieser wachsenden Beliebtheit erfreuen, liegt vor allem in deren breiten Streuung.

Hinzu kommt, dass die ETFs nur sehr niedrige Kosten verursachen, auch diese Tatsache trägt dazu bei, dass sich immer mehr Anleger für ETFs anstelle von klassischen Investmentfonds entscheiden.

Bei den Investmentfonds verhält es sich so, dass die Fondsmanager entsprechende Erfolgsprovisionen erhalten und die Ausgabeaufschläge teilweise bei bis zu fünf Prozent liegen. Zudem schnitten die Fonds hinsichtlich der Indexentwicklung oftmals deutlich schlechter ab.

Bei den ETFs gibt es eine riesige Angebotsvielfalt

Die ETFs werden neben den klassischen Einmalanlagen immer häufiger für den Vermögensaufbau genutzt. Viele von den Direktbrokern angebotene Sparpläne machen Investitionen am Aktienmarkt bereits in einer Höhe von 25 Euro möglich. Aktuell stehen mehr als 142.000 ETF-Sparpläne zur Auswahl. In diese fließen 23 Millionen Euro monatlich. Seit 2014 hat sich die Zahl der Sparpläne verdoppelt. ETFs können sowohl für den langfristigen als auch für den kurzfristigen Handel sehr gewinnbringend eingesetzt werden. Beim kurzfristigen Handel werden einfach die entsprechenden Schwankungen ausgenutzt.

Durch Diversifikation die optimale Risikostreuung

An der großen und bedeutenden Thematik der Diversifikation kommt man bei keiner Geldanlage vorbei. Immer geht es darum, mit der Investition in verschiedene Finanzprodukte das Risiko möglichst breit zu streuen. Durch die Aufteilung des Vermögens in verschiedene Anlageklassen erhöht sich die Sicherheit der eigenen Investition. Hinzu kommt, dass die Stabilisierung des eigenen Anlageportfolios erheblich verbessert wird.

3 entscheidende Faktoren bei der Diversifikation

  1. Die Basis des Vermögens sollte immer durch die sogenannten sicheren Einlagen gebildet werden. Gemeint damit ist beispielsweise das Sparbuch oder auch das Fest- und Tagesgeld.
  2. Zu den kapital- und ertragsbildende Anlageformen sollten nun Anlagenformen für den mittel- bis langfristigen Vermögensaufbau hinzukommen, wofür sich sowohl ETFs, festverzinsliche Wertpapiere, Immobilienfonds, Investmentfonds als auch dividendenstarke Aktien eignen.
  3. Es fehlen noch die renditestarken und chancenreichen Kapitalanlagen. Durch sie lässt sich eine höhere Gesamtrendite realisieren. Beliebt sind hier Aktien, Beteiligungen, Rohstoffe, Kryptowährungen oder auch Crowdinvesting. Oberstes Gebot ist immer, dass die Anlageformen und Werte aus verschiedenen Branchen und Regionen kommen.

Bei wenig Streuung droht das Klumpenrisiko

Wenn nur in eine oder wenige Anlagen investiert wird, dann entsteht ein sogenanntes Klumpenrisiko. Besonders bei sehr sicherheitsorientierten Anlegern lässt sich häufig beobachten, dass sie sich lediglich für eine Anlageform entscheiden. Die Problematik, die das mit sich bringt, wird häufig aber nicht erkannt. Sollte genau diese gewählte Anlageform von einem Abwärtstrend betroffen sein, so bedeutet das für den Anleger auch automatisch hohe finanzielle Einbußen.

Wer sich zum Beispiel lediglich für die Investition in eine einzelne Aktie entscheidet, läuft automatisch Gefahr, dass genau dieses Unternehmen in Schieflage gerät und man gemeinsam mit dem Unternehmen entsprechende Verluste macht.

Bei einer ausgeglichenen Diversifikation des eigenen Portfolios allerdings verhält sich die Situation entsprechend anders. Diese Diversifikation erreicht man besonders leicht mit ETFs. Gleichzeitig wird hier in mehrere Unternehmen investiert, die dazu noch aus unterschiedlichen Branchen und Ländern stammen. Sollte es hier bei einem Unternehmen zu einer Schieflage und somit zu entsprechenden Verlusten kommen, so werde diese durch die Gewinne der übrigen Unternehmen abgefangen und ausgeglichen und dennoch ist hier immer mit einer guten Rendite zu rechnen.

Dass ein Unternehmen von Krisen oder Kurseinbrüchen betroffen ist, passiert immer wieder. Für den entsprechenden Anleger bedeutet das immer, dass er gleichermaßen betroffen ist. Daher sollte das Hauptaugenmerk bei dem Schutz des Vermögens immer darauf liegen, dass man ein Klumpenrisiko vermeidet.

Das gelingt am leichtesten, indem man sich für unterschiedliche Anlageformen und Unternehmen entscheidet. Dafür sind allerdings gute Marktkenntnisse eine wichtige Grundvoraussetzung. Die ETFs sind allerdings von vornherein professionell zusammengesetzt und sorgen so für die gewünschte und notwendige Diversifikation.

Metall Carport – was ist dran

Ein Metall Carport bauen. Sicherlich haben Sie sich schon gefragt, woraus der Carport denn nun sein soll. Ob es zu der Immobilie passen sollte, oder nicht? Vielleicht doch eher zum Auto?

Hier finden Sie nun alle Informationen zu einem Unterstand aus Metall.

Unterschiede im Material

Vermutlich denken Sie gerade darüber nach, aus was für Metallarten ein Carport meist besteht.

Nun, es sind meistens ist der Unterstand aus Aluminium oder aus rostfreiem Stahl. Beide dieser Materialien sind witterungsbeständig und lange haltbar. Auch wenn oben steht, dass Carports eigentlich nicht rosten, sollten Sie es trotzdem regelmäßig überprüfen. Dieser kann sich nämlich schnell verbreiten und so Schäden an ihrem Metall Carport errichten.

Aussehen

Außerdem wirkt der Metall Carport natürlich auch viel moderner als die aus Holz, und sehen auch um einiges stabiler aus.

Auch die Farbverluste sind bei Metall natürlich deutlich geringer als bei Holz, wodurch die Pflegeleichtigkeit noch einmal betont wird.

Auch eine Aufrüstung dieses Metall Carports ist möglich, man könnte zum Beispiel Lichter oder Alarmanlagen befestigen, und das ohne großen Aufwand.

Erhaltung

Da Metall extrem widerstandsfähig ist, wird der Metall Carport viel länger erhalten bleiben, und auch die Farbe wird sich wie oben erwähnt nicht ändern. Das einzige was passieren könnte wäre, dass sich ein paar Kratzer bemerkbar machen, allerdings ist dies kein großes Problem, da man nach einem längeren Zeitraum den Unterstand einfach neu lackieren kann. Und wenn Sie diese Kratzer gar nicht stören, ist es natürlich umso besser.

Helligkeit

Außerdem wird ihr Metall Carport niemals düster wirken, da es sehr lichtdurchlässig ist. Es wirkt also immer einladend wirken und gerade mit Lichtern sieht es auch in der Nacht sehr schön aus.

Handhabung

Aluminium ist um einiges leichter als Holz, was natürlich bedeutet, dass der ganze Carport aus Metall leichter ist. So ist es leichter zu handhaben und kann auch schneller lackieren. Das Gegenteil dabei gilt für die Unterstände aus Stahl, diese sind nämlich um einiges schwerer und somit auch schwerer aufzubauen.

Die Träger und Balken sind dafür bei einem Carport aus Metall umso schwerer, alleine können Sie dieses also nicht aufbauen. Mindestens eine Person müssen Sie sich zu Ihrer Immobilie holen damit alles aufgebaut werden kann.

Preis

Ein weiterer Nachteil wäre, dass Metall Carports natürlich nicht gerade kostengünstig sind. Diese kosten nämlich meist mehrere tausend Euro, was bei einem Carport aus Holz nicht der Fall ist. Dafür ist dieses aber natürlich auch pflegeleichter, und man muss sich um eigentlich gar nichts mehr kümmern.

Zusammenfassung Aluminium Carport

Insgesamt sind die Carports aus Aluminium widerstandsfähig und hart. Sie besitzen eine gute Rostbeständigkeit und eine hohe Witterungsbeständigkeit. Außerdem besitzen Sie eine moderne Optik und man kann sie leicht an das Auto oder die Immobilie anpassen. Sie sind resistent gegen Pilze oder ähnliches und haben eine hohe Lebensdauer. Es gibt hierbei keine wirklichen Nachteile. Außer vielleicht das es nicht sehr günstig ist, das ist aber auch der einzige Nachteil.

Zusammenfassung Stahl Carport

Bei den Carports aus Stahl sieht das dann aber noch einmal ein wenig anders aus. Es ist sehr hart und hat eine hohe Traglast. Auch der Carport aus Stahl besitzt eine moderne Optik. Die Nachteile sind, dass es auch hier hohe Anschaffungskosten gibt. Außerdem ist es im Gegensatz zu dem Aluminium Carport sehr schwer. Die Witterungsbeständigkeit ist nicht immer sehr hoch, dabei hängt es von der Stahlsorte und der Behandlung ab. Außerdem ist dieses kaum gestaltbar.

Zusammenfassung Metall Carport generell:

  1. Unterscheidung zwischen Stahl und Aluminium
  2. Farbverluste sind bei Unterstand aus Metall geringer
  3. Metall Carport ist teurer als Holz Carport
  4. Aufrüstung bei Metall Carport möglich
  5. Moderne Optik
  6. Nicht so leicht erweiterbar wie Holz Carport
  7. Kann man an Auto oder Immobilie anpassen
  8. Schwerer aufzubauen, Sie brauchen einen Helfer

    Quelle: https://www.carportswiss.ch/carport-metall/