Lohnt es sich in Solarenergie zu investieren?

Deutschland ist eines der vielen Länder mit denen der meisten installierten Photovoltaikanlagen der Welt für Solar. Aber nicht jeder hat das Dach oder den Platz, um eigene Solarmodule zu bauen. Viele Investoren fragen sich daher auch, wie man von der Energiewende profitieren kann.

Daher nehmen die Vielfalt, Vorteile und Zahl der Angebote für Solar zu. Das verwirrt Kleinanleger. Zumal Transparenz oft erwünscht ist. Es ist verständlich, dass Gewerbetreibende und Hauseigentümer vorab wissen wollen, ob sich eine Investition in Solarenergie am Haus lohnt.

Geht es beim Bau der Solarenergie für Solar um die Klimabilanz?

Wenn es um die Klimabilanz geht, kann diese Frage immer mit einem eindeutigen „Ja“ beantwortet werden. Andererseits ist es wichtig, genauer hinzusehen, wann wirtschaftliche Vorteile bei der Nutzung von Solarenergie überwiegen. Zwanzig Jahre nach Einführung des EEG hat sich einiges geändert. Vorbei sind die Zeiten, bei denen Sie durch den Verkauf Ihres selbst erzeugten Solarstroms eine gute Rendite erzielen konnten. Die Einspeisevergütung nach (EEG) dem Erneuerbare-Energien-Gesetz ist niedrig und die Einspeisung von überschüssigem Solarstrom wenig sinnvoll.

Trotzdem macht es Sinn, in eine Solaranlage mit Solarmodule für die Solarenergie am Haus zu investieren. Für die Rentabilität ist es wichtig, dass die Nutzer möglichst viel vom selbst erzeugten Solarstrom verbrauchen. Dieser sogenannte Eigenverbrauch reduziert die Strommenge, die aufwändig aus dem Netz bezogen werden muss. Dies senkt die Stromrechnungen und verringert die Abhängigkeit von großen Energieunternehmen. Bei PV-Anlagen bis 30 kWp müssen Sie für den Eigenverbrauch keine EEG-Umlage zahlen.

Ein Teil der Investition in Solarstromanlagen für Solar am Haus kann über staatliche Förderprogramme finanziert werden. Insbesondere Energiespeicher werden derzeit gefördert, da sie durch die Einbindung in das System den Eigenverbrauch erhöhen.

Wie auch jede andere Investition lohnt sich hier natürlich die Anschaffung einer PV-Anlage nur, wenn sich die Kosten in überschaubarer Zeit amortisieren lassen. Die aktuelle Stromrechnung liegt bei etwa 30 Cent/kWh. Die Investitionskosten der wirtschaftliche PV-Kleinanlagen bis 10 kWp werden auf rund 1.300 bis 1.800 Euro pro kWp geschätzt. Durch Einsparungen bei der Stromrechnung amortisiert sich eine Investition im Durchschnitt nach etwa um die 9 bis 11 Jahren. Die Erhaltungsdauer einer PV Anlage sind um die 20 Jahre.

Wie kann man eine Photovoltaikanlage für Solarenergie mit seiner Immobilie finanzieren?

Um Investitionen in Solarstromanlagen zu sichern, bedarf es einer nachhaltigen Finanzierung. Daher sollte bereits vor dem Erwerb von Solarmodule geklärt werden, welche der Zuschüsse oder Kredite möglich sind. Es gibt viele Möglichkeiten, eine Solaranlage zu finanzieren, darunter Eigenkapital, Bankdarlehen und Solarsubventionen durch die öffentlichen Programme. Wenn man sich für einen Solarkredit entschieden hat, sollte man die Konditionen der Banken vergleichen, um das passende Angebot auszuwählen. Zu beachten sind unter anderem Laufzeit, Zinsbindung und Rückzahlungsmethode.

Die Anbieter der Photovoltaikkrediten sind z. B. Wiederaufbaufinanzierungsgesellschaft, Umweltbank, Schwäbisch Hall etc. Aber auch lokale Bausparkassen und Sparkassen bieten inzwischen einige der Solarkredite an. Aufgrund unterschiedlichen Konditionen und der Mengen an Angeboten sollten man sich als Interessent umfassend zu den Kosten von Solaranlagen beraten lassen Die Darlehenssumme bezieht sich nur auf die Kosten der PV-Anlage ohne Installationskosten. Sie sollten also ohnehin deshalb schon20 % mehr Kapital einplanen.

Die Fördermöglichkeiten sind abzuwägen

Wenn Sie knapp bei Kasse sind oder Ihr Geld nicht binden wollen, gibt es spezielle PV-Darlehen und Förderungen. Neben Banken fördern Bund und Kommunen Solarstromanlagen. Je nach der Situation, geschätzten Kosten und der Anlage können sich Interessenten zinsgünstige Darlehen, steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten oder Zuschüsse für Neuerungen oder Erweiterungen ihrer Anlagen sichern. Die Finanzierungsdatenbank des Bundesministeriums für Umwelt und Wirtschaft gibt einen Überblick über geeignete Förderungen für Photovoltaikanlagen.

Wie ist die Wirtschaftlichkeit der Photovoltaikanlage am Haus oder einer anderen Immobilie?

Die Kosten einer Solaranlage für Solarenergie betragen mehrere tausend Euro. Ob der Installateur günstige oder teure Module an der Immobilie installiert, hat keinen demnach Einfluss auf den Installationspreis. Der Anwender kann also nur die Modulkosten einsparen. Das Modul ist jedoch das Herzstück des Solarsystems, der den einen Teil, der Sonnenstrahlung in Strom umwandelt. Daher ist es besser, in langlebige Module und hochwertige zu investieren, um damit auch ein garantiertes und langfristiges Einkommen zu erzielen.

Lohnt sich der Bau einer PV Anlage für Solarenergie an Ihrer Immobilie?

Nicht alle Standorte sind für unser Sonnensystem geeignet. Ein Blick in das Solarkataster oder ein erstes unverbindliches Beratungsgespräch mit einem Solarstrom-Experten geben Ihnen Aufschluss über das Potenzial Ihrer Dachfläche zur Stromerzeugung aus Sonnenenergie. Bei günstigen Rahmenbedingungen sind PV-Anlagen grundsätzlich eine lohnende und sinnvolle Investition, die viele Vorteile bietet:

  • Stromkosten senken und zwar dauerhaft
  • Unabhängigkeit vom Energieversorger
  • Umwelt schützen
  • Das Geld richtig anlegen
  • Wertsteigerung der eigenen Immobilie wir erreicht

Die Hauptargumente gegen Solarstromsysteme sind die Instabilität des Solarstroms und die Investitionskosten. Entscheidend für die Rentabilität einer Solaranlage ist der maximal mögliche Eigenverbrauch, daher lohnt es sich auch über einen Einsatz einer Batterie oder intelligenten Steuerung nachzudenken. Beides verursacht zusätzliche Kosten, gleicht aber je nach Wetter und Tageszeit die Defizite der Stromerzeugung aus.

Was oder wer ist ein Solarfonds?

Solarfonds ermöglichen es Anlegern auch, ohne eigene PV-Anlagen am Haus in erneuerbare Energien zu investieren. Bei dieser Form der Umweltinvestition arbeiten in der Regel mehrere Einzelpersonen oder Unternehmen zusammen, um einen Solarpark zu finanzieren. Module werden in der Regel in einem größeren Areal platziert und als Kraftwerk ans Netz angeschlossen.

Privatanleger benötigen kein eigenes Grundstück oder Dach. Die Investitionen in den Solarfonds fließen in den Bau und Betrieb mehrerer Solaranlagen im In- und Ausland. Einnahmen können durch Einspeisevergütung und Stromverkauf erzielt werden. Dies ist besonders wichtig, wenn das Solarkraftwerk groß ist und eine lange Lebensdauer hat, das heißt, langfristige Investitionen und Skaleneffekte.

Was ist an Rendite mit Photovoltaikanlagen für Solar dran?

Zum Teil veröffentlichen deutlich voneinander verschiedene Quellen abweichende Zahlen zum Nutzen, den Solaranlagenbetreiber erwarten können. Da die Technologiepreise sinken, die Stromkosten steigen und wir dank intelligenter Steuerung und/oder Akkumulatoren den entsprechenden Teil des Stroms möglicherweise selbst nutzen können, geht der Trend sicherlich zu steigenden Erlösen. Grundsätzlich sind Photovoltaikanlagen für Solar attraktive Investments, da sie relativ hohe Renditen bieten. Für eine genauere Berechnung müssen wir die Größe und Ausstattung der Anlage, die Kosten für die Installation und den Betrieb der Solaranlage sowie die Finanzierungsbedingungen berücksichtigen. Daher kann die Frage, ob sich eine Photovoltaikanlagen für eine bestimmte Anwendung lohnt, nicht sicher beantwortet werden.

Geeigneter Marktplatz für die Photovoltaikanlagen für Solar finden

Auf Milk the Sun, einem großen Online-Marktplatz, finden interessierte Investoren die passende Solaranlage für die richtige Investitionsgröße. Milk the Sun unterstützt Investoren dabei, die richtige private Investition für ein Solarsystem zu finden, indem es detaillierte Informationen über das System bereitstellt und die Möglichkeit bietet, Standorte und Technologien zu vergleichen. Der Vertragsabschluss erfolgt direkt mit dem Vorbesitzer.

In Immobilien investieren in Dubai – lohnt sich das?

Dubai ist eine Stadt voller Gegensätze: Auf der einen Seite die prunkvollen Wolkenkratzer, auf der anderen Seite die ärmeren Viertel. Doch welche Immobilien sind tatsächlich eine gute Investition?

Dubai – die Stadt der Superlative

Dubai gilt als die Stadt der Superlative. Die größte, die teuerste, die luxuriöseste – alles findet man in Dubai. Die Stadt am Persischen Golf ist ein beliebtes Reiseziel für Millionäre und Touristen aus aller Welt. Doch was macht Dubai so besonders?

Zunächst einmal ist Dubai mit Abstand die größte Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Mit einer Fläche von mehr als 3.000 Quadratkilometern ist sie rund dreimal so groß wie Berlin. Dubai ist außerdem die bevölkerungsreichste Stadt der VAE mit über 2,5 Millionen Einwohnern. Dabei sind nur rund 15 Prozent der Bevölkerung Emiratis, der Rest besteht aus Expats aus aller Welt.

Die hohe Zahl an Expats ist auch einer der Gründe, warum Dubai so beliebt ist. Die Stadt bietet einfach unglaublich viele Möglichkeiten und Attraktionen. Von atemberaubenden Wolkenkratzern über riesige Einkaufszentren bis hin zu traumhaften Stränden – in Dubai gibt es einfach alles.

Deswegen ist es auch kein Wunder, dass immer mehr Menschen in Dubai leben wollen. Die Stadt bietet einfach unglaubliche Lebensqualität. Wer hierher zieht, kann sich auf ein abwechslungsreiches und luxuriöses Leben freuen. Kein Wunder also, dass Immobilien in Dubai immer begehrter werden.

Die Entwicklung des Immobilienmarktes in Dubai

Der Immobilienmarkt in Dubai ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Die Nachfrage nach Immobilien ist hoch, da Dubai eine attraktive Stadt für Investitionen ist. Die Preise für Immobilien sind in den letzten Jahren gestiegen und es wird erwartet, dass sie weiter steigen werden. Das Thema Haus kaufen Dubai ist regelrecht durch die Decke gegangen.

Die meisten Immobilieninvestoren in Dubai sind ausländische Investoren. Sie investieren in Dubai, weil die Renditen hoch sind und die Sicherheit ihrer Investitionen gewährleistet ist.

In Dubai gibt es verschiedene Möglichkeiten für diejenigen, die in Immobilien investieren möchten. Man kann in Wohnungen, Häuser oder Büroflächen investieren. Die Renditen auf Immobilieninvestitionen in Dubai sind sehr hoch.

Wenn Sie in Immobilien in Dubai investieren möchten, sollten Sie sich zuerst informieren und beraten lassen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, in Dubai zu investieren. Man kann beispielsweise in der Dubai International Financial Centre (DIFC) investieren. Dies ist ein finanzielles Zentrum, das von der Regierung von Dubai gegründet wurde. In diesem Zentrum können ausländische Investoren ihr Geld anlegen und von den hohen Renditen profitieren.

Es gibt auch andere Möglichkeiten, in Dubai zu investieren. Man kann beispielsweise in der Emirates Financial Towers (EFT) investieren. Dies ist ein Bürogebäude, das sich im Herzen des Geschäftsviertels von Dubai befindet. In diesem Gebäude haben viele internationale Unternehmen ihre Büros und es ist ein sehr beliebter Ort für Investitionen.

Wenn Sie in Immobilien in Dubai investieren möchten, sollten Sie sich zuerst beraten lassen und informieren. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, in Dubai zu investieren. Man kann beispielsweise in der DIFC oder EFT investieren. Beide Orte bieten hohe Renditen und eine gute Sicherheit für Ihre Investition.

Investieren in Dubai – die Vor- und Nachteile

Viele Anleger fragen sich, ob es sich lohnt in Dubai zu investieren. Die Antwort ist nicht einfach, denn es gibt sowohl Vor- als auch Nachteile. Dubai ist eine Stadt der Superlative und bietet viele Möglichkeiten für Investoren. Die Immobilienpreise sind jedoch relativ hoch und die Mieten sind nicht unbedingt erschwinglich. Außerdem ist die Konkurrenz groß und es gibt viele internationale Investoren, die in Dubai investieren wollen. Trotzdem lohnt es sich Dubai genauer anzuschauen, denn die Stadt hat viel zu bieten und mit etwas Glück kann man ein gutes Geschäft machen.

5 Merkmale, an denen man einen guten Immobilienmakler erkennt

Telefonbuch (oder Google) öffnen und nach Immobilienmaklern schauen – und schon kann es losgehen? Leider nein. Nicht jeder Immobilienmakler ist für die eigenen Ansprüche geeignet. Die Qualität der Arbeit und Betreuung variiert stark. Deshalb sollte jeder, der auf der Suche nach einem Makler ist, die wichtigsten Qualitätskriterien kennen.

Denn Immobilienmakler kosten nun mal Geld. Die Investition lohnt sich zwar, weil Immobilienmakler Fachwissen mitbringen, Kosten sparen können und Zeitaufwand verringern, aber das gilt natürlich nur für die guten Makler. Je besser und professioneller der Makler ist, umso mehr lohnt er sich auch.

Professioneller Auftritt online und vor Ort

Das Internet mach es möglich: Ein erster Eindruck kann schon über wenige Klicks am Smartphone gewonnen werden. Auf der Website eines Immobilienmaklers sollten alle wichtigen Angaben zum Unternehmen zu finden sein. Dazu gehört ein ausgefülltes Impressum, aber auch das klare Beschreiben des Angebots.

Bei einem Erstgespräch sollte wiederum ein gepflegter Eindruck vorherrschen. Das gilt sowohl für die Unternehmensräume als auch für die Mitarbeiter des Maklerbüros. Die Immobilienbranche ist ein umkämpfter Markt und wenn ein Makler schon beim ersten Eindruck versagt, dann sollte sich weiter umgeschaut werden.

Nachweis von Fachwissen

Die meisten Immobilienmakler haben eine gute Website und machen einen professionellen ersten Eindruck. Im nächsten Schritt sollte daher geschaut werden, dass der Makler und seine Mitarbeiter auch entsprechendes Fachwissen mitbringen. Das lässt sich schon am Angebot ablesen: Bietet ein Makler nur Wertermittlung und Exposé-Erstellung an, dann ist das ein winziges Angebot, das vermuten lässt, dass es nur begrenztes Fachwissen für den gesamten Immobilienmarkt gibt.

Je umfangreicher das Angebot ist, umso besser. Es muss nicht alles in Anspruch genommen werden, aber vollumfängliches Wissen ist ein gutes Zeichen. Auf der Website sollten außerdem Angaben zu der Zeit (oder Erfahrung) in der Immobilienbranche und idealerweise zur Ausbildung der Mitarbeiter zu finden sein.

Regionale Expertise mitbringen

Nicht jeder Immobilienmakler passt zu jedem Kunden. Das merkt man allein schon daran, dass es Immobilienmakler für alle Immobilienfragen gibt und welche, die sich auf eine Region spezialisieren. In vielen Fällen lohnt es sich, auf die regionale Expertise zu setzen.

Denn es sollte klar sein, dass der Immobilienmarkt in Hannover anders aussieht als der in Stuttgart. Die kleinen und großen Unterschiede des Markts sollte ein Makler kennen. Es kann also sinnvoll sein, sich beispielsweise für Immobilienfragen in Niedersachsen an einen Experten wie City Immobilienmakler zu wenden.

Anschrift

City Immobilienmakler Hannover

Sokelantstraße 5

30165 Hannover – Hainholz

Niedersachsen | Deutschland

Kontakt

Telefon: 0511 13221100

Internet: https://city-immobilienmakler.de/niedersachsen/niederlassung-hannover/

E-Mail: info@city-immobilienmakler.de

Persönliche Beratung statt Massenabfertigung

Ein guter Makler wird jeden einzelnen Kunden wie einen neuen Auftrag behandeln. Die persönliche Betreuung ist unglaublich wichtig, denn ansonsten kann nicht behauptet werden, dass die beste Arbeit abgeliefert wird. Natürlich nutzen Immobilienmakler ihre Erfahrungen mit anderen Kunden, um Prozesse zu automatisieren und effektiver zu arbeiten. Das sollte aber niemals bedeuten, dass Kunden alle die gleichen Ansprüche haben und durchschnittliche Leistungen bekommen.

Die persönliche finanzielle Situation, mögliche Zeitdruckfaktoren, Wünsche, Ängste, Probleme – all das darf und sollte man in einem Gespräch mit einem Makler kommunizieren. Ein hochwertiger Immobilienmakler wird sich all das notieren und bei allen Entscheidungen bedenken.

Gutes Verhältnis bei langfristigen Projekten

Das letzte Qualitätsmerkmal ist am wenigsten klar zu definieren. Denn nach Fachwissen und regionaler Expertise lässt sich einfach forschen – nach dem persönlichen Verhältnis eher weniger. Doch gerade für Menschen, die langfristig auf dem Immobilienmarkt tätig sein wollen, ist dieses Qualitätskriterium sehr wichtig.

Mit einem Immobilienmakler muss man nicht gemeinsam in den Urlaub fahren, aber er sollte auch kein Fremder sein. Selbst wenn ein Makler gut ausgebildet ist, sowie gründlich und transparent arbeitet, kann es sein, dass in Gesprächen Missverständnisse entstehen oder ein ungutes Gefühl aufkommt – dann passt es nun mal nicht. Immobiliengeschäfte dauern schon mal Monate oder Jahre, die persönliche Chemie darf also durchaus ein Qualitätskriterium sein.

So baut man ein Terrassendach mit einem Schiebedach

In der warmen Jahreszeit im Garten auf der Terrasse vom Haus zu sitzen, ist eine schöne Sache. Doch das sitzen unter einem Terrassendach kann im Sommer auch Nachteile haben. Sei es Hitze, die sich unter dem Dach staut oder aber auch Insekten, die unter dem Dach herumfliegen. Möchte man solche Probleme vermeiden bei seiner Terrasse, so empfiehlt sich die Ausgestaltung von einem Terrassendach als Terrassenschiebedach

Das ist ein Schiebedach und die Vorteile

Bei der Eindeckung einer Überdachung gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten. Die klassische Variante ist dabei ein festes Dach. Doch mit einem Terrassenschiebedach gibt es auch eine Alternative. Anders als bei einer festen Terrassenüberdachung kann man hier einzelne Elemente bei der Terrassenüberdachung öffnen. In Regel ist das einfach durch das zusammenschieben von einzelnen Elementen möglich. Gerade diese technische Möglichkeit bei einem Terrassendach ist mit vielen Vorteilen verbunden. Zu diesen Vorteilen gehört:

  • Kein Stau der Hitze
  • Insekten können frei fliegen
  • Bessere Versorgung mit Frischluft
  • Ausnutzung vom Sonnenschein
  • Einfache Handhabung und Dichtigkeit

Und für ein Schiebedach bei einer Terrasse gibt es noch eine Vielzahl an weitere Vorteile. Man denke beispielsweise nur an die Sauberkeit der Dachfläche. Durch die Schiebeelemente und mit einer Leiter kommt man leicht an jede Stelle bei der Terrassenüberdachung und kann diese bei Bedarf reinigen.

Der Aufbau vom Terrassendach

Technische Unterschiede zu einer klassischen Terrassenüberdachung gibt es bei einem solchen Dach mit Schiebeelementen nicht. So ist die Dichtigkeit gewährleistet und das öffnen und schließen ist einfach möglich. So kann man die einzelnen Elemente leicht nach oben oder nach unten schieben. Möglich ist das durch ein Schienensystem. In diesem Schienensystem sind die einzelnen Dachelemente, die untereinander beweglich sind, aber trotzdem eine Dichtigkeit aufweisen. Die Schiebeelemente gibt es in verschiedenen Ausführungen, das gilt sowohl hinsichtlich der Breite, der Länge und letztlich noch beim Material. So können die Dachelemente hochwertig aus Glas bestehen oder aber auch aus Polycarbonat. Hierbei handelt es sich um nichts anderes als um Kunststoff. Damit die Robustheit gewährleistet ist, handelt es sich bei Glas um Sicherheits Glas in entsprechender Stärke. Neben dem Unterschied beim Material gibt es hier noch Unterschiede bei der Tönung. Damit kann hier ein natürlicher Sonnenschutz gewährleistet sein oder auch nicht. Und letztlich gibt es noch einen Unterschied bei der Lichtdurchlässigkeit. Die Lichtdurchlässigkeit ist wichtig, wenn man es auf der Terrasse nicht zu dunkel haben möchte. Legt man darauf besonders viel Wert, dann ist diese am besten gewährleistet bei normalen Glaselementen. Die Art vom Material ist in einem Punkt noch von Bedeutung. So sind Schiebeelemente aus Glas wesentlich schwerer, als aus Kunststoff. Diesen Umstand muss man, wenn man sich für Schiebeelemente bei einer Terrassenüberdachung entscheidet, dann bei einer Unterkonstruktion bedenken. Denn dann muss die Unterkonstruktion wesentlich stabiler sein, um das Gewicht aufnehmen zu können.

Schiebeelemente als Terrassenüberdachung

Wenn es jetzt um den Bau von einer solchen Terrassenüberdachung am Haus geht, gibt es Bausätze. Diese Bausätze bestehen aus einem Schienensystem und den dazugehörigen Dachelementen. Das Schienensystem ist in der Regel aus Aluminium hergestellt und wird auf die vorhandene Dachkonstruktion geschraubt. Und hierbei spielt es keine Rolle, aus welchem Material die Dachkonstruktion besteht. So kann diese aus Holz oder aus Aluminium bestehen. Mittels Dichtschrauben erfolgt die Befestigung vom Schienensystem auf der Dachkonstruktion. Entscheidet man sich beim Bau von einer Terrassenüberdachung für einen Bausatz, muss man einen Punkt beachten. Und das sind die Abstände bei den Dachsparren. Denn die Öffnung von einem solchen Terrassenschiebedach erfolgt nicht vollständig, sondern immer nur einzeln pro Feld. Natürlich kann man mehrere Felder nebeneinander anordnen, sodass eine nahezu vollständige Öffnung von der Terrassenüberdachung möglich ist. Maßgeblich ist dabei die Breite vom Dachelement und vom Schienensystem. Dementsprechend muss hier auch der Aufbau der Dachkonstruktion für die Terrassenüberdachung erfolgen. Gerade im Hinblick auf den Bausatz kann man hier bei der Montage keine Fehler machen. Natürlich kann man Schiebeelemente für die Terrasse auch vollständig selber bauen. Doch der Aufwand, alleine mit Herstellung vom Schienensystem und der Herstellung der Dichtigkeit, ist mit keinem großen Aufwand verbunden. Diesen Aufwand kann man sich mit einem Bausatz aus dem Handel sparen. Verwenden kann man Bausätze mit seinen Schiebeelementen bei allen Dachformen, die eine Terrassenüberdachung haben kann.

Technische Unterschiede beim Terrassenschiebedach

Fällt die Entscheidung zu Gunsten von einem Schiebedach, gibt es hier Unterschiede bei der technischen Ausführung. So unterscheidet man bei der Bedienung. Hier kann das öffnen und schließen mittels einer Führungsstange erfolgen. Alternativ gibt es auch die technische Ausführung, bei dem die Steuerung vom Öffnen und Schließen mit einem Motor erfolgt. Die Steuerung beim Vorhandensein mit einem Motor erfolgt mit einer Fernbedienung. Ohne Kraftaufwand kann man die einzelnen Elemente schließen und auch wieder öffnen. Doch auch von Hand ist das öffnen und schließen mit keinem größeren Kraftaufwand vom Dach für die Terrasse verbunden. Technische Unterschiede gibt es auch noch beim Dach mit den Schiebeelementen selbst. Diese gibt es in Ausführungen mit bis zu vier Schienen. Das bedeutet, damit vier verschiedene Dachelemente zusammengeschoben werden können. Die Anzahl der Schiene ist nicht unwichtig, gerade wenn die Terrassenüberdachung direkt an das Haus anschließt. Denn durch die Anzahl der Schienen erhöht sich der Dachaufbau deutlich. Das kann bei einem bestehenden Anschluss an das Haus, zu Problemen führen, wenn das reguläre Dach sich beispielsweise anschließt. Darauf muss man bei der Planung und dem Bau der Schiebeelemente beachten.

Nachfolgend nochmals in einer Übersicht die wesentlichen Möglichkeiten:

  • Schiebeelemente von Hand oder mit Motorantrieb öffnen und schließen
  • Einfache Bedienung über Fernbedienung möglich
  • Lässt sich auf allen Dachformen einer Terrassenüberdachung verwenden
  • Einfache Montage auf vorhandener Unterkonstruktion
  • Unterschiede bei der Anzahl der Dachelemente

Was man noch beachten muss bei diesem Terrassendach

Viel konnte man jetzt schon zu einer Schiebedachkonstruktion für eine Terrasse mit ihren technischen Ausführungen und Vorteilen erfahren. Entscheidet man sich für ein Terrassenschiebedach mit einem Motorantrieb, so muss man beim Bau noch eine notwendige Elektroversorgung bedenken. Damit überhaupt ein Motorantrieb für das öffnen und schließen der Schiebeelemente möglich ist. Beachtet man die Hinweise zum Bau einer Überdachung für die Terrasse bei einem Haus, so ist ein Einbau der Schiebeelemente mit keinem großen Aufwand verbunden. Und dann kann man zukünftig die Vorteile der Schiebeelemente bei einer Terrassenüberdachung genießen.

Quellen:
https://www.terrassenüberdachung.com/terrassenschiebedach/
https://www.obi.de/magazin/garten/terrasse

Die perfekte Hilfe für meinen Hausbau organisieren und beauftragen

Der Traum vom eigenen Heim ist natürlich groß. Man sehnt sich nach einem perfekten Ort. Jeder definiert diesen Begriff anders und entsprechend verschieden sind natürlich auch die persönlichen Ansprüche. Gleich ist jedoch, dass man mögliche Mängel vermeiden möchte und möglichst alles gut planen möchte. Leider kommen Wunsch und Realität nicht immer in der Weise zusammen, wie es sein sollte.

Als Folge ist eine realistische Hilfe für den eigenen Hausbau erforderlich. Und wenn die eigenen Kenntnisse versagen, wird die Kompetenz des Profis umso mehr geschätzt. Diesen negativen Aspekten kann man natürlich auch rechtzeitig entgegenwirken. Ein Bausachverständiger aus Hannover kann von Beginn an sehr viel Gutes bewirken. Ganz gleich, ob es sich um die großen Entscheidungen handelt, oder ob es nur kleine Veränderungen sind: Hier werden Sie mit Ihren Problemen bestimmt nicht allein gelassen.

Der Hausbau, was sollte ich unbedingt dabei beachten?

Ein Bausachverständiger aus Hannover weiß natürlich, worauf zu achten ist. Der engagierte Hobby-Handwerker steht dagegen nicht selten vor einer großen Problematik. Es gibt unterschiedliche Hürden, die bewältigt werden müssen. Das allgemeine Management ist natürlich unvermeidbar. Darüber hinaus muss die Finanzierung passen. Einzelne Gewerbe müssen perfekt aufeinander abgestimmt werden und auch der zeitliche Faktor sollte nicht unterschätzt werden. Sämtliche Genehmigungen, Bewilligungen und Anträge sind fristgerecht einzureichen und zu bearbeiten. Immer wieder wird es zu Verzögerungen oder sogar zu Engpässen kommen. Ein hohes Maß an Geduld sowie an Flexibilität ist daher sehr entscheidend. Erst, wenn all dies gewährleistet ist, können weitere Schritte erfolgen.

Ihr Bausachverständiger aus Hannover ist sehr ambitioniert

Vielleicht ist es gerade dieser Ansporn, den Ihr Sachverständiger in sich trägt? Man ist von einer anderen Situation ausgegangen und plötzlich muss improvisiert werden? Dann könnten die Nerven schnell versagen. Bei einem Fachmann passiert dies natürlich nicht. Achten Sie daher stets auf gute Referenzen und entsprechende Bewertungen. Das beugt späteren Komplikationen vor. Nun stehen Sie bestimmt vor folgender Frage: Was sollte ich beim Hausbau unbedingt vermeiden? Ganz klar: Überschätzen Sie sich nicht und muten Sie sich auf keinen Fall zu viel vor.

Natürlich ist der Druck hoch und die Erwartungen sind noch größer. Dennoch sollte das große Ganze im realisierbaren Bereich bleiben. Ihr Bausachverständiger aus Hannover wird Ihnen dies praxisnah demonstrieren.

Wie kann mir ein Bausachverständiger helfen?

Ein Bausachverständiger aus Hannover hilft nicht nur, er ist praktisch das sogenannte Herzstück beim Hausbau. Denn der Bausachverständige aus Hannover kennt die Hürden und weiß, wie man reagieren muss. Schließlich ist das routinierte Handeln selbstverständlich und das Finden von Lösungen gehört einfach dazu. Diese Einstellung in Kombination mit sehr viel Tatendrang ist der Schlüssel zum Erfolg.

Ein Bausachverständiger aus Hannover als Lösung

Ihr Bausachverständiger kennt sich mit seinem Handwerk aus. Da, wo Sie scheinbar ratlos sind, setzt der Profi an. Sie werden diese tatkräftige Unterstützung mehr als zu schätzen wissen. Daher ist eine Auftragserteilung mehr als nur zu empfehlen. Ihre genauen Wünsche oder Vorstellungen können Sie natürlich direkt absprechen. Auf diese Weise können eigene Gedanken und Ansprüche gekonnt einfließen. Anschließend dürfen Sie sich auf ein schönes Heim freuen, welches Sie sich vielleicht schon seit langer Zeit gewünscht haben.

Abhörschutz, alles was ich wissen muss

Wenn es um die Digitalisierung allgemein geht und um Innovationen, Hacking und Ideen-Raub, ist das Thema Abhörschutz gefragt. Unsere Ideen sollen bestehen bleiben und nicht in fremde Hände gelangen.

1. Was ist Abhörschutz?

Beim Abhörschutz geht es um technische Vorkehrungen allgemein. Es geht um die Überprüfung von Räumen und Gegenständen sowie das allgemeine Abhören der Gespräche und dieses zu vermeiden. Der Datenverkehr soll verhindert werden. Es gibt einen aktiven und einen passiven Abhörschutz grundsätzlich.

Der Abhörschutz wird auch Lauschabwehr genannt. Geschulte Experten können hier die Objekte und Räumlichkeiten untersuchen nach dem Vorhandensein von Abhöreinrichtungen. So werden Abhörmaßnahmen oder auch der Diebstahl von digitalen Daten verhindert.

Das Abhören ist heutzutage ein Teil der Realität in unserem Alltag und daher ist Abhörschutz wichtig. Viele Fälle kommen in Deutschland selten an die Öffentlichkeit, doch es ist Realität. Die Abhörgeräte sind heutzutage sehr klein. Es gehören Spy-Kameras dazu. Jeder kann Abhörtechnik heutzutage frei und günstig bestellen – auch im Internet – und daher ist der Abhörschutz immer wichtiger.

2. Abhörschutz für wen sinnvoll?

Wichtig ist der Schutz für Privatpersonen ebenso wie für Unternehmen. Unternehmen, die anspruchsvolle technische Produkte herstellen, sind besonders gefährdet. Auch Firmen, die neue, innovative Produkte herstellen, werden oftmals abgehört. Wenn Produkte auf dem Weltmarkt gut vermarktet werden, beispielsweise Produkte, die man in der Automobilbranche benötigt, ist Abhören an der Tagesordnung.

Dort wo Hightech eingesetzt und produziert wird, ist das Unternehmen gefährdet, viel ausgespäht zu werden. Auch wer an der Börse gehandelt wird und mögliche Übernahme-Kandidat ist, kann abgehört werden. Große Unternehmen und Unternehmen des Mittelstandes sind ebenso gefährdet. Der Fokus der Spionage richtet sich oftmals auf sie und sie können auch zum Opfer werden bei allen Abhör-Aktionen. Hier ist die Lauschabwehr besonders sinnvoll.

Bei Privatpersonen ist ein Abhören ebenfalls möglich. Dazu gehören speziell Menschen, die vermögend sind. Auch Personen in hohen leitenden Positionen und Geschäftsführer großer Firmen sind hier zu nennen. Personen, die als erpressbar gelten, können hier ebenfalls Opfer von Lauschangriffen werden. Auch im Partnerschaftsbereich werden bei Trennungen oftmals Menschen abgehört. Bei Haushaltsangehörigen oder ehemaligen Hausangehörigen, die im Streit mit den ehemaligen Chefs sind, droht das Abhören. Prominente klagen oft über ein Abhören. Politiker sind ebenfalls gefährdet, dass sie privat oder beruflich abgehört werden. Würdenträger aller Art können und werden abgehört in unserer Gesellschaft.

3. Schützen mit Abhörschutz vor Cyberangriffen

Mit einem perfekten Schutz kann man sich auch vor Cyberangriffen schützen. Es ist wichtig, den Computer mit einer Antivirus-Software zu schützen, aber es ist genauso wichtig, den Raum, in dem der Computer steht, zu schützen vor Lauschangriffen. Viele Menschen schützen zwar den PC mit der Antivirus-Software, doch nicht das Zimmer, in dem der PC steht. Abhörmaßnahmen werden hier oft unternommen. Das gesprochene Wort kann ebenfalls interessante Informationen bieten.

Wer die Experten nutzt, kann sich auch vor Cyberangriffen und Abhören schützen und sicher werden. Präventive Maßnahmen werden ebenso wichtig, wie akute. Cyberangriffe müssen ernst genommen werden. Wir haben eine immer mehr vernetzte Welt und immer mehr Digitalisierung. Das hat seinen Preis: Die Cyberangriffe steigen und sind eine immer größere Bedrohung. Hier werden die Daten bedroht und das alltägliche Leben. Die Maßnahmen dagegen, samt dem Abwehr von Lauschangriffen, sind wichtig als umfassende Maßnahmen zur Sicherheit und um das sicherheitsorientierte Denken zu stärken.

Immobilienmakler aus der Region wählen: Vor- und Nachteile

Auf der Suche nach einem Käufer für die eigene Immobilie oder aber bei der Suche nach einer Immobilie, die man selbst erwerben möchte, kann ein Immobilienmakler das Leben sehr viel einfacher machen. Auf eigene Faust den Immobilienmarkt zu sichten, ist für die meisten Unternehmer und Privatpersonen einfach nicht möglich.

Doch es soll meist nicht nur irgendein Immobilienmakler sein. Denn es gibt Spezialisierungen, die dafür sorgen können, dass ein Maklerbüro genau zu den eigenen Ansprüchen passt. Dazu gehört die regionale Expertise. Doch wie wichtig ist die Kenntnis um die regionalen Besonderheiten und kann es auch Nachteile geben, wenn man den Immobilienmakler gleich nebenan sucht?

Immobilienmakler beauftragen

Erst einmal muss festgehalten werden, dass sich ein Immobilienmakler für die überwiegende Mehrheit der Käufer und Verkäufer lohnt. Viele schrecken vor den Kosten zurück, bedenken aber dabei nicht, wie viel mehr es sie kostet, keinen Experten an der Seite zu haben.

Denn beim Verkauf einer Immobilie kann ein guter Immobilienmakler einen höheren Verkaufspreis erzielen – zum Beispiel durch das Herrichten der Immobilie oder das professionelle Exposé. Beim Kauf ist es wiederum so, dass Immobilienmakler mehr Grundstücke und Gebäude finden und diese auch besser einschätzen können. Mit anderen Worten: Schäden oder andere preis mindernde Umstände fallen ihnen sofort auf.

Diese Aufgaben kann ein Immobilienmakler unter anderem übernehmen:

  • Immobilienbewertung vornehmen
  • Markt einschätzen
  • Preisverhandlungen führen
  • Besichtigungen durchführen
  • Anzeigen schalten

Außerdem sollte beim Wort Kosten nicht nur an Geld gedacht werden. Denn auch Zeit ist ein wertvolles Gut. Wer sich alle rechtlichen und marktspezifischen Informationen selbst aneignen möchte, wird dafür Wochen und Monate brauchen.

Immobilienmakler aus der Region bringen viele Vorteile

Wer nicht nur einen Immobilienmakler beauftragen will, sondern auf der Suche nach einem ist, der sich wirklich auskennt, der sollte die regionale Expertise als besonders wichtig einstufen. Denn den Markt in einer Stadt, einer Region oder einem Bundesland zu kennen, kann viel wert sein.

Das beginnt schon damit, dass es verschiedene gesetzliche Vorgaben für Immobilien geben kann – was in München gilt, kann in Kiel völlig irrelevant sein. Aber damit nicht genug, denn auch Angebot und Nachfrage einzuschätzen, ist eine Aufgabe, die ohne Kenntnisse vom Immobilienmarkt vor Ort einfach kaum zu bewältigen ist.

Natürlich können gute und erfahrene Makler auch über Hunderte Kilometer hinweg gute Arbeit leisten. Doch wie bereits erwähnt wurde, sind es vor allem die Kosten, die Menschen davon abhalten, sich einen Immobilienmakler an die Seite zu holen – wenn man das Geld schon investiert, dann doch bitte in einen Experten, der sich wirklich auskennt.

Ein gutes Beispiel für einen regionalen Experten ist beispielsweise City Immobilienmakler aus Magdeburg:

Anschrift

CT Immobilienmakler Magdeburg® – Makler für Immobilien | Verkauf & Bewertung

Breiter Weg 174

39104 Magdeburg – Altstadt
Sachsen-Anhalt | Deutschland

Kontaktdaten

Telefon: 0800 5115117

Internet: https://city-immobilienmakler.de/sachsen-anhalt/niederlassung-magdeburg/

E-Mail: info@city-immobilienmakler.de

Manchmal lohnt sich der Makler in der Nähe nicht

Wer um die Vorteile eines Experten aus der Region weiß, wird vielleicht mit allen Mitteln unbedingt ein Maklerbüro aus der direkten Umgebung wählen wollen. Allerdings gibt es auch Gründe, die dagegensprechen. Zum einen ist das der Fall, wenn es keine weiteren Fragen rund um eine Immobilie gibt. Geht es nur noch darum, eine Unterschrift unter einen Vertrag zu setzen, dann ist die Spezialisierung für die Region eher zweitrangig.

Der zweite große Grund dafür, die Regionalexpertise auf der Prioritätenliste etwas nach unten zu schieben, ist das mangelnde Angebot. Gibt es in der Nähe nur wenige Immobilienmakler und keiner scheint die Qualität zu haben, nach der man sucht, dann sollte man nicht auf Zwang einen wählen, nur um jemanden aus der Region zu beauftragen. In einem größeren Umkreis zu suchen, lohnt sich in diesem Fall.

Immobilien verkaufen in Sachsen

Gerade für Mieter gilt der Osten und somit auch Sachsen immer mehr als Paradies. Die Mietpreise sind hier deutlich günstiger als im Westen. Wer in Sachsen Immobilien kaufen möchte, der sollte sich gut überlegen, ob er vermietet oder verkauft.

Wie sind die Kaufpreise für Immobilien in Sachsen?

In Sachsen sind die Kaufpreise für Immobilien noch immer etwas günstiger als im Westen. Pro Quadratmeter ist derzeit der Kaufpreis für eine Wohnung 2237 Euro in etwas und der Quadratmeter Kaufpreis für ein Haus in Sachsen liegt in etwas bei 2190 Euro. Der Quadratmeter Mietpreis in Sachsen, beispielsweise in Magdeburg, liegt pro Quadratmeter derzeit für eine Wohnung bei 5,72 Euro und für ein Haus bei 6,68 Euro. Das sind deutlich günstigere Preise, als im Westen.

Immobilie in Sachsen verkaufen oder weiter vermieten?

Wer Immobilien in Sachsen besitzt, sollte sich daher gut überlegen, ob er sie vermietet oder verkauft. Beides ist lukrativ, doch da es immer mehr Mieter nach Sachsen zieht, ist auch ein Vermieten interessant. Bei beidem kann Studinski Immobilien helfen.

Der Freistaat Sachsen ist jedoch hier der Primus innerhalb der „neuen Bundesländer“. Das Land Sachsen hat wohl die höchste Kauf- und Wirtschaftskraft innerhalb des ostdeutschen Vergleiches. Das ist der derzeitige Forschungsstand. Schwarmstädte, wie beispielsweise Magdeburg, ziehen allerdings die Preise auf dem Markt immer weiter nach oben. Dennoch ist für Mieter Sachsen ein Paradies.

Demografisch und wirtschaftlich gibt es innerhalb von Sachsen immer weiter wachsende Großstädte. Aber auch bevölkerungsschrumpfende Gebiete sind vorhanden. Das wirkt sich aus auf den Immobilien- und Wohnmarkt. Es gibt eine deutliche Schwere hier in Sachsen und zwar quer durch das ganze Land. Der sächsische Wohnimmobilienmarkt ist interessant und ein Vermieten lohnt sich ebenso, wie ein Verkaufen.

Die vier massiven Schwarmstädte sind hier Freiburg, Chemnitz, Dresden und Leipzig. Hier gibt es immer neue Verlierer und Gewinner innerhalb der Bevölkerungswanderung. Es zieht die Altersklasse 25 bis 34 in diese Metropole Sachsens und der Wohnraum dort wird immer knapper. Hier lohnt es sich also unbedingt, eine Immobilie zu kaufen und dann dauerhaft zu vermieten. Diese vier sächsischen Städte sind die Gewinner dieser Strömungen. Aber es gibt auch Verlierer und die Schrumpfregionen spüren vor allem in Südsachsen, dass immer mehr Menschen wegziehen.

Am Teuersten ist es in Dresden und Leipzig. Wer hier eine Immobilie besitzt, ist gut bedient und wird immer einen Mieter finden. Die Landeshauptstadt Leipzig hat hohe Preise beim Kauf und bei der Miete derzeit. Hier kann es sein, dass eine Eigentumswohnung bis zu 3100 Euro pro Quadratmeter kostet. Baugrundstücke hingegen in guter Lage in Leipzig kosten pro Quadratmeter 200 bis 220 Euro. Dresden ist also für Mieter sehr teuer, während der Baugrund relativ erschwinglich ist.

Die Wohnungsmiete in Dresden liegt bei 7,95 Euro pro Quadratmeter und in Leipzig kostet sie ca. 6,75 Euro. Die Landespreise durchschnittlich liegen beim mäßigem Niveau. Baugrundstücke kosten hier landesweit durchschnittlich 70 Euro pro Quadratmeter. Die Wertsteigerung und das geringe Verlustrisiko ermuntern immer mehr Anleger, hier zu kaufen. Dresden hat eine Bevölkerungszunahme von mehr als 1,5 Prozent und in Leipzig sind es mehr als 1,3 Prozent.

Was macht ein Haus nachhaltig?

Nachhaltiges Bauen ist nicht nur ein Trend. Es ist ein Lebensstil, eine Möglichkeit die Umwelt zu schützen, zum Klimaschutz beizutragen, und es eine Alternative zu auslaufenden Ressourcen. Gerade jetzt, wo Nachhaltigkeit immer beliebter und notwendiger wird, kann es helfen sich mit dem Thema näher zu beschäftigen.

Besonders wenn Sie sich ein Eigenheim schaffen wollen, ist das ökologische Bauen definitiv eine Überlegung wert. Auf lange Zeit ergeben sich daraus sogar viele Vorteile und Einsparungen, die anfängliche Baukosten langsam ausgleichen.

Aber wie funktioniert nachhaltiges Bauen und wie sehen die Kriterien dafür aus?

Kriterien des nachhaltigen Bauens

Um ein Haus tatsächlich nachhaltig bauen zu lassen, gibt es verschiedene Kriterien, die bei der Bauplanung beachtet und umgesetzt werden sollten. Je mehr desto besser.

Standort & Fläche

Zuerst ist es wichtig sich Gedanken darüber zu machen, wie viel Fläche für das Haus tatsächlich benötigt wird. Hier gilt: Flächeneinsparung. Weniger Fläche lässt mehr Platz für Flora und Fauna übrig. Noch dazu bleibt somit mehr Fläche für den Regen frei, der durch den Boden wieder zurück ins Grundwasser gelangen muss.

Als Standort eignet sich ein Ort mit optimalen Lichtverhältnissen. Dies reduziert den Gebrauch von Strom durch Lampen. Außerdem ergibt sich durch einen sonnigen Standort die Möglichkeit zur Nutzung von Sonnenenergie.

Ein weiterer Aspekt, der in die Überlegungen mit einbezogen werden kann, ist das Flächenrecycling. Anstelle an naturbelassenen, unbebauten Orten zu bauen, sollten lieber Gebiete genutzt werden, die bereits bebaut sind, bzw. bebaut waren, zum Beispiel Brachland.

Die Bauweise

Die Bauweise des Hauses sollte natürlich in Hinblick auf Dauerhaftigkeit ausgelegt sein. Es sollte möglichst wenig Aufwand beim Bauen entstehen, und somit auch weniger extravagante Merkmale beinhalten. Vorteilhaft ist dementsprechend eine kompakte Bauweise. Diese sorgt für weniger Energiebedarf- und Verbrauch. Wärme und Kälte können somit zu den passenden Jahreszeiten besser gespeichert werden, wodurch weniger Heizwärme benötigt wird.

Beachtet werden sollten auch die Ausrichtungen der Fenster und des Daches. Die größten Fenster sollten zur Südrichtung zeigen. Auch das Dach sollte am besten nach Süden ausgerichtet sein, um Solaranlagen für nachhaltige Energien nutzen zu können. Hierbei sollte sich auch für eine optimale Dachform entschieden werden, die die Energiegewinnung unterstützt.

Nutzung von umweltfreundlichen Baustoffen & Materialien

Bei dem ökologischen Bau von Gebäuden werden so wenig Ressourcen wie möglich verwendet, und Wert auf einen nachhaltigen Umgang mit Energie und Wasser gelegt. Die Produktion der Bauteile soll energiearm ablaufen. Es werden nachwachsende und recyclebare Rohstoffe für den Hausbau verwendet, sodass diese bei einem Rückbau wiederverwendet werden können, oder problemlos wieder in den Stoffkreislauf gelangen.

Dementsprechend sollten die Materialien schadstofffrei und umweltfreundlich sein. Die Naturbaustoffe sind nicht nur gesundheitsfreundlich, sondern auch langlebig und recyclebar. Vermieden werden sollten Stoffe wie Halogene, Schwermetalle, VOC und Kohlenwasserstoffe.

Des Weiteren sollten die Transportwege möglichst kurz gehalten werden, damit auch hier Energie gespart werden kann.

Natur-Baustoffe:

  • Holz: Holzfassaden speichern Wärme und Feuchtigkeit, was das Raumklima reguliert.
  • Lehm: Ebenso schadstofffreier und wieder abbaubarer Wandbaustoff.
  • Ziegel: Gebrannter Lehm als Wandbaustoff.
  • Natursteine (Granit): Frostbeständiger Bodenbelag.
  • Schiefer: Wetterfeste & recyclebare Dachbedeckung.

Wärmedämmung

Essentiell für das nachhaltige Bauen ist natürlich das Vorbeugen von Energieverschwendung. Durch eine gründliche Wärmedämmung bleibt die Wärme im Haus, und es werden Heizkosten gespart.

Als Wärmedämmstoff kann Steinwolle oder Kork verwendet werden. Beides ist nachhaltig und umweltfreundlich. Die Verwendung dieser Stoffe schont die Ressourcen und reduziert die CO2 Emission. Das Material wird dann an den Außenwänden des Gebäudes eingebaut und sorgt dafür, dass die produzierte Wärme nicht nach Außen gelangt.

Natürliche Energiequellen

Um Energieverlust vorzubeugen, muss man erst einmal Energie besitzen. Wo kommt diese her? Beim nachhaltigen Bauen sind natürliche Energiequellen die beste Lösung. Sie sind unbegrenzt verfügbar und unabhängig von fossilen Rohstoffen. Noch dazu gibt es nur wenig Emission, was der Erderwärmung entgegenwirkt. Folgende Möglichkeiten werden zur nachhaltigen Energiegewinnung genutzt:

Photovoltaikanlagen

Solaranlagen wandeln Sonnenenergie in Strom um. Dieser kann für die Energieversorgung des gesamten Hauses genutzt werden. Die Anlagen werden einfach auf dem passenden Dach oder im Garten aufgestellt. Wichtig ist hier die Ausrichtung, denn die Anlagen sollten für eine möglichst hohe Leistung nach Süden zeigen. Da die Solaranlagen stark von der Sonneneinstrahlung abhängig sind, empfiehlt sich hier ein zusätzlicher Energiespeicher.

Kleinwindkraftanlagen

Wer sich die relativ hohen Kosten leisten kann, der könnte sich auch eine kleine Windkraftanlage in den Garten stellen. Wind ist ebenso eine gute Möglichkeit zur Energiegewinnung. Allerdings ist diese Variante sehr standortabgängig, da in windstillen Gebieten kaum Energie erzeugt wird. Noch dazu ist die Installation etwas aufwendiger und erfordert durch die Höhe der Anlage oft eine Baugenehmigung.

Wärmepumpen (Geothermie)

Im Gegensatz zur Sonnen- und Windenergie ist die Energie aus der Erdkruste jederzeit durchgängig verfügbar. Geothermie nutzt die in der Erde gespeicherte Energie, indem sie die Erdwärme mithilfe von Wärmepumpen umwandelt.

-Für eine optimale Leistung und Langlebigkeit müssen alle Anlagen regelmäßig gereinigt und gewartet werden.

Ein ökologischer Lebensstil

Doch der Bau allein reicht nicht aus, um Umwelt und Klima zu schützen. Auch die Lebensweise des Einzelnen und der umweltbewusste Umgang mit den vorhandenen Ressourcen spielen eine entscheidende Rolle. Wer wirklich etwas verändern will, muss bei sich selbst anfangen.

Umgang mit den Ressourcen

  1. Zunächst sollte mit den vorhandenen Ressourcen nicht verschwenderisch umgegangen werden. Dies fängt schon beim Wasser an. Der Trinkwasserverbrauch lässt sich gut durch wassersparende Installationen reduzieren. Für die Toilettenspülung können Grauwasser oder Niederschlagswasser verwendet werden, da hier kein speziell gereinigtes Wasser notwendig ist.
  2. Bekannt ist sicherlich auch das Sparen der Heizenergie. Es sollte nur im Winter geheizt werden, und es sollte darüber nachgedacht werden, ob selten benutzte Räume überhaupt geheizt werden müssen.
  3. Kleinigkeiten wie das Ausschalten von Geräten bei Nichtnutzung spielen auch eine Rolle beim Sparen von Strom. Vor allem wenn nachhaltige Energiequellen im Einsatz sind, sollte damit sparsam umgegangen werden, um nichts zu verschwenden.
  4. Der umweltbewusste Umgang mit Ressourcen reicht hin bis zum Interior des Hauses. Hier kann sich ebenso für umweltfreundlich produzierte Möbel entschieden werden. Selbst der Kauf von Bio-Produkten macht einen Unterschied.

Korrekte Abfallentsorgung

Der nächste Schritt zur Nachhaltigkeit ist die Abfallentsorgung. Besonders wichtig ist hier das System der Mülltrennung, die umweltgerechte Entsorgung anderer Materialien, und Recycling.

Darunter fällt auch ein möglicher späterer Rückbau des Hauses, aus unterschiedlichen Gründen. Hier sollten große Abfallaufkommen vermieden werden, deswegen sind auch die Materialien und Baustoffe des nachhaltigen Bauens so wichtig. Denn nach dem Rückbau können die Baustoffe in Dach, Decken und Wänden recycelt und wiederverwendet werden.

Welche Vorteile ergeben sich durch ein nachhaltiges Haus?

Das nachhaltige Bauen bringt viele Vorteile mit sich! Nicht nur die Umwelt profitiert von dem sogenannten „Green Building“, auch Sie selbst werden Gewinn daraus ziehen, vor allem auf langfristige Sicht. Die Vorteile spiegeln sich im sogenannten Drei-Säulen-Modell für nachhaltiges Bauen wieder:

1-Ökologisch: Umweltschutz & Nachhaltigkeit

Die Verwendung natürlicher Ressourcen und Baustoffe schützt unsere Umwelt. Denn die Baustoffe, die beim nachhaltigen Bauen verwendet werden, sind biologisch abbaubar, nachwachsend und wieder verwendbar. Die Emission wird reduziert und die natürlichen Kreisläufe werden geschützt.

2-Ökonomisch: Einsparung Energie & Kosten

Durch korrekte Wärmedämmung mit umweltfreundlichen Dämmmaterialien, sowie die kompakte Bauweise des Hauses, gelangt die Wärme nicht nach Außen, sodass hier an Heizkosten und Energie gespart werden kann.

Bei der Nutzung von erneuerbaren Energien werden ebenso Kosten gespart, vor allem auf lange Sicht – die Sonnenenergie ist nämlich kostenlos. Die anfänglichen Anschaffungskosten der Anlagen können somit nach einer Weile ausgeglichen werden.

Des Weiteren gibt es einige Förderprogramme rund um Umweltschutz, die gern genutzt werden können. So werden von einigen Unternehmen und Banken, Kredite oder sogar Zuschüsse zum Bau von Anlagen erneuerbarer Energien angeboten. Inzwischen ist das nachhaltige Bauen für jedermann möglich.

3-Sozial: Ökologisches Bauen ist gesund!

Auch für uns Menschen ist das nachhaltige Bauen von Vorteil. Die natürlichen Baustoffe sind viel gesünder, da sie keinerlei Schadstoffe enthalten, und somit auch das allgemeine Raumklima verbessern. Auch das Tageslicht, das durch die richtige Bauweise besser ins Haus gelangt, ist gesünder und heller als künstliche Alternativen.

Inzwischen gibt es viele verschiedene Materialien und eine gute Auswahl an Baustoffen, sodass die Häuser und Räume auch ansprechend aussehen, da sie weitestgehend selbst gestaltbar sind. Dazu kommt natürlich noch das gute Gefühl des nachhaltigen Lebens und etwas für die Umwelt getan zu haben!

Sicherlich ist es nicht immer möglich alle grünen Maßnahmen umzusetzen. Das ist auch nicht schlimm. Jeder muss für das eigene Haus selbst entscheiden, welche umweltschonenden Maßnahmen gewollt und machbar sind. Nehmen Sie einen oder mehrere realisierbare Faktoren in Angriff, und helfen Sie mit unser Ökosystem zu schützen. Entscheidet Sie sich für nachhaltiges Bauen!

 

Wohnsachwerte – kann man ihr vertrauen?

Die WSW steht für Wohn-Sach-Werte und ist eine eG. Dadurch, dass die WSW eine Genossenschaft ist, ist sie für ihre Mitglieder stark und sicher. Gemeinsam wird mehr erreicht und die Mitglieder werden gefördert. Alleine könnte das Mitglied diese Leistungen eher nicht erbringen und als Genossenschaft werden die Leistungen angeboten.

Welche Leistungen bietet die WSW?

Die WSW bietet Leistungen innerhalb der Immobilienwelt. Wer Mitglied ist bei der WSW Wohnungsbaugenossenschaft, hat den Vorzug, dass er eine Genossenschaftswohnung viel günstiger mieten kann. Auch innerhalb der VL bietet die WSW viele Leistungen und Vorzüge an. die WSW als Genossenschaft darf den Mitgliedern die Kombinationsmöglichkeit anbieten, die Mitgliedschaft selbst wird mit den VL (Vermögenswirksamen Leistungen) verbunden. Durch die monatlichen Zahlungen der Vermögenswirksamen Leistungen, erreicht die WSW eG das Ziel, dass innerhalb Deutschland wieder bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird.

Auch in puncto Absicherung agiert die WSW vorteilhaft für ihre Mitglieder. Hierbei spielen die Gruppenrahmenverträge der WSW eine große Rolle. diese sind bei einem namhaften Versicherer in Deutschland verankert. Die Risiken der Mitglieder werden so optimal und hoch abgesichert zu einem günstigen Preis und auch Familienmitglieder können diese Vorzüge mit beanspruchen.

Auch für Unternehmen bietet die WSW Leistungen und leistungsstarke Bonussysteme. Als Unternehmer lohnt es sich, diese Möglichkeiten zu nutzen. Damit bindet man die Mitarbeiter und das Unternehmen kann optimal aufgebaut werden. Lohnzuzahlungen von bis zu 40 Euro mehr im Monat sind so möglich und kostengünstige Wohnungen werden für Mitarbeiter bereitgestellt. Auch Versicherungspakete zu niedrigen Preisen für Mitarbeiter samt Familien sind hier zugänglich.

Des Weiteren kümmert sich die WSW für Geld vom Vater Staat auch für Arbeitnehmer. Die Deutschen verschenken hier sehr viel Geld im Jahr von Vater Staat. Die WSW hilft hierbei. Durch die Vorteile der Genossenschaft und die Grundprinzipien der Selbstverwaltung, der Selbstverantwortung und Selbsthilfe ist das System der WSW optimiert aufgebaut. Die WST agiert hierbei zuverlässig, persönlich oder auch digital. Derzeit ist Zuversicht ein wichtiges Gut und gemeinsam innerhalb der Gesellschaft unterstützt die WSW Ihre Mitglieder maßgeblich. Nichtmitglieder können alle Fragen zu den VL, den Immobilien oder den Ratenschutzversicherungen kostenlos digital stellen.

Ist die WSW seriös?

Dadurch, dass die WSW unter dem Dach einer Gesellschaft für die Mitglieder agiert, ist sie seriös und empfehlenswert. Ob Wohnungsbauprämie, Altersvorsorge, Immobilienver- oder -ankauf bzw. Vermögenswirksame Leistungen: Die WSW hilft seriös und kompetent weiter. Die Wohnsachwerte Erfahrungen sind zudem sehr positiv

Gerade im Bereich der Wohnungsbauprämie, die als staatlicher Zuschuss gilt, kann das genossenschafliche VL Sparen ein Vorteil sein. Auch ohne einen Nachweis einer wohnwirtschaftlichen Nutzung wird so das Geld ausbezahlt. Die Förderung wurde 2021 (Januar) erhöht. Die WSW informiert hier genau darüber.

Vorteile sind die höheren Einkommensgrenzen, von der künftig mehr als 15 Millionen Menschen profitieren und die höhere Prämie. Der Prämiensatz wurde von vorher 8,8% auf nunmehr 10 % erhöht. Die Einzahlungen werden höher begünstigt und wer mehr einzahlt, kann jetzt auch schneller finanzieren. Auf dem Wohnungsmarkt herrscht so mehr Chancengleichheit für die Mitglieder der WSW. Es wird gebaut, gekauft und renoviert und das in einem bezahlten Wohnraum. DAs große Ziel der WSW ist und bleibt es, dass durch die VL Beiträge monatlich die Mitglieder in Deutschland eine bessere Wohn- und Lebensqualität erzielen.