Der Immobilienmarkt in Deutschland

Deutschland ist seit jeher ein starkes Wirtschaftsland. Aber wussten Sie, dass es auch einer der begehrtesten Immobilienmärkte der Welt ist? Egal, ob Sie ein Sportler sind, der einen Ort für seinen Ruhestand sucht, oder ein junger Mensch, der seiner Karriere auf die Sprünge helfen will, sollten Sie sich in Deutschland umsehen. Mit seiner stabilen Wirtschaft und blühenden Kultur werden Sie es nicht bereuen!

Die aktuelle Lage auf dem Immobilienmarkt in Deutschland

Der deutsche Immobilienmarkt hat in den letzten zehn Jahren einen bemerkenswerten Boom erlebt, da Investoren aus aller Welt auf der Suche nach der perfekten Anlagemöglichkeit in das Land geströmt sind. Da die Preise jedoch weiterhin in die Höhe schießen und die Sorge vor einer Immobilienblase zunimmt, fragen sich viele, ob deutsche Immobilien wirklich eine ideale Investition ist oder nicht.

Auf den ersten Blick ist es leicht zu erkennen, warum sich so viele Menschen von deutschen Immobilien angezogen fühlen. Die Häuser hier sind in der Regel gut gebaut und sehr gut gepflegt und bieten Sicherheit und Komfort, der anderswo oft nur schwer zu finden ist. Und mit der atemberaubenden Architektur, den malerischen Wäldern und den pulsierenden Städten, die alle leicht zu erreichen sind, sind deutsche Immobilien gut gelegen für diejenigen, die Bequemlichkeit über alles andere stellen.

Doch trotz dieser offensichtlichen Vorteile sind einige Experten der Meinung, dass deutsche Immobilien tatsächlich überteuert sind und reif für eine größere Korrektur sind. Die hohen Lebenshaltungskosten in Deutschland machen den Besitz von Immobilien im weltweiten Vergleich besonders teuer, was den Druck auf die Immobilienwerte noch verstärkt. Darüber hinaus sind deutsche Banken dafür berüchtigt, Kredite ohne angemessene Risikoabwägung zu vergeben – was bedeutet, dass viele Käufer in den finanziellen Ruin getrieben werden könnten, wenn es schiefgeht. Wichtig ist, dass sie den Überblick behalten und sich manchmal längere Erholungspausen gönnen. Verbringen Sie einen Abend mit ihren liebsten, schauen sie einen Film oder spielen sie eine Runde auf NetBet Casino. Der richtige Ausgleich ist wichtig, um beruflich und privat die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Insgesamt ist der florierende deutsche Immobilienmarkt zwar in vielerlei Hinsicht attraktiv, birgt aber auch erhebliche Risiken für diejenigen, die ihn nicht mit Vorsicht und Sorgfalt angehen. Ganz gleich, ob Sie in deutsche Immobilien investieren oder sich einfach nur vor steigenden Immobilienpreisen und himmelhohen Schulden in Sicherheit bringen wollen – seien Sie vorsichtig, denn dieser Markt ist vielleicht nicht so engelsgleich, wie er auf den ersten Blick erscheint.

Aktuelle Veränderungen auf dem Markt und ihre Auswirkungen auf Käufer und Verkäufer

Der Markt ist ständig in Bewegung, und es kann für Käufer und Verkäufer schwierig sein, damit Schritt zu halten. Diese Veränderungen werden größtenteils durch wirtschaftliche Faktoren wie Schwankungen der Zinssätze, Inflationsraten und Arbeitslosenquoten bestimmt. Wenn sich der Markt verändert, kann dies unterschiedliche Auswirkungen auf verschiedene Personengruppen haben. Steigende Zinssätze können beispielsweise dazu führen, dass einige Käufer ihre Finanzen vorsichtiger angehen und weniger bereit sind, neue Schulden zu machen oder große Anschaffungen wie Häuser oder Autos zu tätigen. Gleichzeitig könnte diese Veränderung aber auch eine Chance für Kreditgeber und Investoren sein, die auf der Suche nach lukrativen Geschäften sind. Unabhängig davon, zu welcher Gruppe Sie gehören, ist es wichtig, über die aktuellen Markttrends informiert zu bleiben, damit Sie fundierte Entscheidungen treffen können, die Ihnen helfen, in einer sich verändernden Landschaft erfolgreich zu sein. Mit der richtigen Strategie kann jeder, der am Markt beteiligt ist, einen Vorteil daraus ziehen.

Wie erstelle ich eine Prognose für die Zukunft des Marktes

Jeder, der den Markt verfolgt, weiß, dass die Zukunft von Wirtschaft und Handel mit großer Unsicherheit behaftet ist. Ob Sie nun Investor, Unternehmer oder einfach nur jemand sind, der sich für wirtschaftliche Trends interessiert – es besteht kein Zweifel, dass es für den Erfolg unerlässlich ist, über die aktuellen Ereignisse auf dem Laufenden zu bleiben. Aber wie können wir über die Zukunft informiert bleiben? Viele Experten verlassen sich auf Prognosen und Vorhersagen, um zu verstehen, wohin sich der Markt bewegt. Diese Prognosen können auf einer Vielzahl von Faktoren beruhen, z. B. auf politischen Veränderungen, demografischen Verschiebungen, technologischen Fortschritten und vielem mehr. Wer sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen und sich auf die Zukunft vorbereiten will, sollte diese Prognosen bei seinen Investitions- und Strategieentscheidungen unbedingt berücksichtigen. Wenn Sie also der Zeit voraus sein wollen, halten Sie die Augen offen nach den neuesten Marktprognosen! Voraussicht ist der Schlüssel, um sich auf unsicherem Terrain zurechtzufinden.

Dein Hobbykeller – Ein Ort der Kreativität und Erholung

Einleitung

Wenn du ein passionierter Heimwerker, Bastler oder Künstler bist, dann ist dein Hobbykeller der perfekte Ort, um deine Ideen umzusetzen. In diesem Blog-Artikel geht es darum, wie du deinen Hobbykeller gestalten kannst, damit er zu einem Ort der Kreativität und Erholung wird. Dein Hobbykeller sollte ein Ort sein, an dem du dich wohlfühlst und an dem du deine Ideen verwirklichen kannst. Um dies zu erreichen, gibt es einige Dinge, die du beachten solltest. Zunächst solltest du dir überlegen, was für eine Atmosphäre du in deinem Hobbykeller schaffen möchtest. Möchtest du eher einen ruhigen Ort der Konzentration oder einen lebhaften Ort der Begegnung? Je nachdem, welche Atmosphäre dir vorschwebt, kannst du deinen Hobbykeller entsprechend ausstatten und gestalten. Ebenso solltest du dir überlegen, welche Funktionen dein Hobbykeller erfüllen soll. Soll er nur als Arbeitsbereich dienen oder möchtest du auch in deinem Hobbykeller entspannen und die Seele baumeln lassen? Auch hier ist die Gestaltung deines Hobbykellers von entscheidender Bedeutung. Wenn du beispielsweise vorhast, in deinem Hobbykeller zu arbeiten, dann solltest du auf eine gute Beleuchtung und eine ordentliche Aufteilung des Raumes achten. Wenn du hingegen vorhast, dich in deinem Hobbykeller zu entspannen, dann kannst du den Raum beispielsweise mit bequemen Sitzmöbeln und einer gemütlichen Beleuchtung ausstatten. Um dir bei der Gestaltung deines Hobbykellers einige Anregungen zu geben, haben wir im Folgenden einige Tipps und Tricks für dich zusammengestellt.

Der Hobbykeller als Ort der Kreativität

Viele Menschen haben einen Keller, aber nur wenige gestalten ihn aktiv mit. Es ist schade, denn der Keller kann so viel mehr sein als einfach „nur“ Lagerraum. Mit etwas Kreativität und Einfallsreichtum lässt sich aus dem Keller ein gemütlicher Ort der Entspannung und Kreativität machen – der perfekte Rückzugsort vom stressigen Alltag! Egal ob zum Malen, Gitarre spielen oder einfach nur für eine heiße Tasse Tee – in deinem Hobbykeller kannst du dich ganz deiner Leidenschaft hingeben und die Seele baumeln lassen. Worauf wartest du also noch? Gestalte dir jetzt deinen persönlichen Ort der Ruhe und Erholung und tauche ab in die Welt deiner Fantasie!

Du kannst dir auch ein tolles Gaming Set-up in den Keller bauen und die Abende mit einer entspannten Runde Age of Empires oder bei casino777.ch verbringen.

Der Hobbykeller als Werkstatt

Wenn du einen Ort zum Entspannen und zur Kreativität suchst, ist der Hobbykeller ideal. Hier kannst du dich nach einem anstrengenden Tag auspowern und deine Ideen verwirklichen. In deiner Werkstatt kannst du alles tun, was dir Spaß macht und was dich glücklich macht.

Fazit

Ein Hobbykeller ist ein idealer Ort, um sich kreativ austoben und erholen zu können. Er gibt uns die Möglichkeit, uns von unserem Alltag zu lösen und in eine andere Welt einzutauchen. In unserem Hobbykeller können wir tun und lassen, was uns Spaß macht und unserer Kreativität freien Lauf lassen. Wir müssen uns keine Gedanken über die Meinung anderer machen und können uns voll und ganz auf unsere Hobbys konzentrieren. Wenn wir unseren Hobbykeller richtig nutzen, kann er zu einem Ort der Erholung und Entspannung werden. Wir können uns dort vom Stress des Alltags erholen und neue Kraft tanken. Auch wenn es manchmal schwerfällt, den Hobbykeller jeden Tag aufzusuchen, lohnt es sich allemal. Denn nur wenn wir regelmäßig Zeit in unserem Hobbykeller verbringen, können wir unsere Kreativität entfalten und neue Ideen entwickeln.

 

Aufgepasst! Diese 5 Fehler sollten Sie beim Kauf einer Immobilie vermeiden.

Fehler Nr. 1: Sie haben kein klares Budget

Bevor Sie sich lange Gedanken über die Farbe der Küchenschränke und das Design des Badezimmers machen, sollten Sie sich im Klaren darüber sein, wie viel Geld Sie tatsächlich für die Immobilie ausgeben können. Viele Käufer setzen sich kein klares Budget, sodass sie am Ende deutlich mehr bezahlen, als sie eigentlich wollten oder konnten. Nehmen Sie sich Zeit für die Planung und ermitteln Sie genau, welche monatliche Rate Sie für Ihre Traumimmobilie zahlen können. Dabei sollten Sie nicht nur den Kaufpreis, sondern auch die Nebenkosten (wie Grundsteuer, Versicherungen und Renovierungskosten) berücksichtigen.

Fehler Nr. 2: Sie informieren sich nicht ausreichend

Ein weiterer Fehler, den viele Immobilienkäufer machen, ist, dass sie sich nicht ausreichend informieren. Vor allem dann nicht, wenn es um die Finanzierung geht. Viele Käufer unterschätzen, wie komplex die Finanzierung einer Immobilie sein kann. Sie nehmen an, dass sie einfach einen Kredit bei der Bank beantragen und diesen innerhalb weniger Tage erhalten können. Doch leider ist es oft nicht so einfach. Die Banken haben in den letzten Jahren ihre Kreditbedingungen stark verschärft. Dadurch ist es für viele Immobilienkäufer schwieriger geworden, einen Kredit zu erhalten. Umso wichtiger ist es, sich im Vorfeld gut zu informieren und verschiedene Angebote einzuholen. Nur so können Sie sicher sein, dass Sie die beste Finanzierung für Ihre Immobilie finden. Wenn Sie sich also auf den Kauf einer Immobilie vorbereiten, sollten Sie sich unbedingt ausreichend informieren. Informieren Sie sich über die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten und vergleichen Sie die Angebote der Banken. Nur so können Sie sicher sein, dass Sie die beste Finanzierung für Ihre Immobilie finden.

Fehler Nr. 3: Sie entscheiden sich zu schnell

Viele Menschen glauben, dass sie sofort wissen, ob eine Immobilie das Richtige für sie ist oder nicht. Das ist aber meist ein Trugschluss. Auch wenn Sie sich auf den ersten Blick in ein Haus oder eine Wohnung verlieben, sollten Sie immer noch mit Bedacht vorgehen und die Vor- und Nachteile genau abwägen. Denn oft sind es gerade die kleinen Details, die Ihnen auf lange Sicht Probleme bereiten können. Nehmen Sie sich also Zeit bei der Entscheidung – sonst könnte es sein, dass Sie hinterher enttäuscht sind. Schlafen Sie eine Nacht darüber und besprechen Sie den Kauf mit Freunden und Verwandten. Lenken Sie sich ab, um eine andere Perspektive zu erhalten. Gehen Sie ihrem Hobby nach oder schauen Sie bei https://casino.netbet.com/de/ vorbei.

Fehler Nr. 4: Sie lassen sich von Emotionen leiten

Viele Menschen lassen sich beim Kauf einer Immobilie von Emotionen leiten. Das ist völlig normal, denn schließlich geht es hier um die eigene Bleibe, in der man sich wohlfühlen möchte. Allerdings ist es keine gute Idee, mit Herzblut an die Sache heranzugehen. Nutzen Sie lieber Ihren Kopf und versuchen Sie, sich so objektiv wie möglich zu verhalten. Nehmen Sie sich Zeit für die Suche und überstürzen Sie nichts. Wenn Sie sicher sind, dass die Immobilie Ihre Erwartungen erfüllt und Sie sich in ihr wohlfühlen können, dann können Sie getrost zuschlagen.

Fehler Nr. 5: Sie arbeiten nicht mit einem Experten zusammen

Viele Interessenten wissen nicht, dass der Kauf einer Immobilie viel Zeit und Arbeit in Anspruch nehmen kann. Wenn Sie sich für den Kauf einer Immobilie entscheiden, sollten Sie unbedingt mit einem Experten zusammenarbeiten. Ein Experte kann Ihnen helfen, die richtigen Fragen zu stellen, die passende Immobilie zu finden und auch bei der Verhandlung des Preises behilflich sein. Falls Sie denken, dass Sie alles alleine regeln können, sollten Sie sich das noch einmal überlegen. Der Kauf einer Immobilie ist keine Entscheidung, die man auf die leichte Schulter nehmen sollte.

 

Lohnt es sich in Solarenergie zu investieren?

Deutschland ist eines der vielen Länder mit denen der meisten installierten Photovoltaikanlagen der Welt für Solar. Aber nicht jeder hat das Dach oder den Platz, um eigene Solarmodule zu bauen. Viele Investoren fragen sich daher auch, wie man von der Energiewende profitieren kann.

Daher nehmen die Vielfalt, Vorteile und Zahl der Angebote für Solar zu. Das verwirrt Kleinanleger. Zumal Transparenz oft erwünscht ist. Es ist verständlich, dass Gewerbetreibende und Hauseigentümer vorab wissen wollen, ob sich eine Investition in Solarenergie am Haus lohnt.

Geht es beim Bau der Solarenergie für Solar um die Klimabilanz?

Wenn es um die Klimabilanz geht, kann diese Frage immer mit einem eindeutigen „Ja“ beantwortet werden. Andererseits ist es wichtig, genauer hinzusehen, wann wirtschaftliche Vorteile bei der Nutzung von Solarenergie überwiegen. Zwanzig Jahre nach Einführung des EEG hat sich einiges geändert. Vorbei sind die Zeiten, bei denen Sie durch den Verkauf Ihres selbst erzeugten Solarstroms eine gute Rendite erzielen konnten. Die Einspeisevergütung nach (EEG) dem Erneuerbare-Energien-Gesetz ist niedrig und die Einspeisung von überschüssigem Solarstrom wenig sinnvoll.

Trotzdem macht es Sinn, in eine Solaranlage mit Solarmodule für die Solarenergie am Haus zu investieren. Für die Rentabilität ist es wichtig, dass die Nutzer möglichst viel vom selbst erzeugten Solarstrom verbrauchen. Dieser sogenannte Eigenverbrauch reduziert die Strommenge, die aufwändig aus dem Netz bezogen werden muss. Dies senkt die Stromrechnungen und verringert die Abhängigkeit von großen Energieunternehmen. Bei PV-Anlagen bis 30 kWp müssen Sie für den Eigenverbrauch keine EEG-Umlage zahlen.

Ein Teil der Investition in Solarstromanlagen für Solar am Haus kann über staatliche Förderprogramme finanziert werden. Insbesondere Energiespeicher werden derzeit gefördert, da sie durch die Einbindung in das System den Eigenverbrauch erhöhen.

Wie auch jede andere Investition lohnt sich hier natürlich die Anschaffung einer PV-Anlage nur, wenn sich die Kosten in überschaubarer Zeit amortisieren lassen. Die aktuelle Stromrechnung liegt bei etwa 30 Cent/kWh. Die Investitionskosten der wirtschaftliche PV-Kleinanlagen bis 10 kWp werden auf rund 1.300 bis 1.800 Euro pro kWp geschätzt. Durch Einsparungen bei der Stromrechnung amortisiert sich eine Investition im Durchschnitt nach etwa um die 9 bis 11 Jahren. Die Erhaltungsdauer einer PV Anlage sind um die 20 Jahre.

Wie kann man eine Photovoltaikanlage für Solarenergie mit seiner Immobilie finanzieren?

Um Investitionen in Solarstromanlagen zu sichern, bedarf es einer nachhaltigen Finanzierung. Daher sollte bereits vor dem Erwerb von Solarmodule geklärt werden, welche der Zuschüsse oder Kredite möglich sind. Es gibt viele Möglichkeiten, eine Solaranlage zu finanzieren, darunter Eigenkapital, Bankdarlehen und Solarsubventionen durch die öffentlichen Programme. Wenn man sich für einen Solarkredit entschieden hat, sollte man die Konditionen der Banken vergleichen, um das passende Angebot auszuwählen. Zu beachten sind unter anderem Laufzeit, Zinsbindung und Rückzahlungsmethode.

Die Anbieter der Photovoltaikkrediten sind z. B. Wiederaufbaufinanzierungsgesellschaft, Umweltbank, Schwäbisch Hall etc. Aber auch lokale Bausparkassen und Sparkassen bieten inzwischen einige der Solarkredite an. Aufgrund unterschiedlichen Konditionen und der Mengen an Angeboten sollten man sich als Interessent umfassend zu den Kosten von Solaranlagen beraten lassen Die Darlehenssumme bezieht sich nur auf die Kosten der PV-Anlage ohne Installationskosten. Sie sollten also ohnehin deshalb schon20 % mehr Kapital einplanen.

Die Fördermöglichkeiten sind abzuwägen

Wenn Sie knapp bei Kasse sind oder Ihr Geld nicht binden wollen, gibt es spezielle PV-Darlehen und Förderungen. Neben Banken fördern Bund und Kommunen Solarstromanlagen. Je nach der Situation, geschätzten Kosten und der Anlage können sich Interessenten zinsgünstige Darlehen, steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten oder Zuschüsse für Neuerungen oder Erweiterungen ihrer Anlagen sichern. Die Finanzierungsdatenbank des Bundesministeriums für Umwelt und Wirtschaft gibt einen Überblick über geeignete Förderungen für Photovoltaikanlagen.

Wie ist die Wirtschaftlichkeit der Photovoltaikanlage am Haus oder einer anderen Immobilie?

Die Kosten einer Solaranlage für Solarenergie betragen mehrere tausend Euro. Ob der Installateur günstige oder teure Module an der Immobilie installiert, hat keinen demnach Einfluss auf den Installationspreis. Der Anwender kann also nur die Modulkosten einsparen. Das Modul ist jedoch das Herzstück des Solarsystems, der den einen Teil, der Sonnenstrahlung in Strom umwandelt. Daher ist es besser, in langlebige Module und hochwertige zu investieren, um damit auch ein garantiertes und langfristiges Einkommen zu erzielen.

Lohnt sich der Bau einer PV Anlage für Solarenergie an Ihrer Immobilie?

Nicht alle Standorte sind für unser Sonnensystem geeignet. Ein Blick in das Solarkataster oder ein erstes unverbindliches Beratungsgespräch mit einem Solarstrom-Experten geben Ihnen Aufschluss über das Potenzial Ihrer Dachfläche zur Stromerzeugung aus Sonnenenergie. Bei günstigen Rahmenbedingungen sind PV-Anlagen grundsätzlich eine lohnende und sinnvolle Investition, die viele Vorteile bietet:

  • Stromkosten senken und zwar dauerhaft
  • Unabhängigkeit vom Energieversorger
  • Umwelt schützen
  • Das Geld richtig anlegen
  • Wertsteigerung der eigenen Immobilie wir erreicht

Die Hauptargumente gegen Solarstromsysteme sind die Instabilität des Solarstroms und die Investitionskosten. Entscheidend für die Rentabilität einer Solaranlage ist der maximal mögliche Eigenverbrauch, daher lohnt es sich auch über einen Einsatz einer Batterie oder intelligenten Steuerung nachzudenken. Beides verursacht zusätzliche Kosten, gleicht aber je nach Wetter und Tageszeit die Defizite der Stromerzeugung aus.

Was oder wer ist ein Solarfonds?

Solarfonds ermöglichen es Anlegern auch, ohne eigene PV-Anlagen am Haus in erneuerbare Energien zu investieren. Bei dieser Form der Umweltinvestition arbeiten in der Regel mehrere Einzelpersonen oder Unternehmen zusammen, um einen Solarpark zu finanzieren. Module werden in der Regel in einem größeren Areal platziert und als Kraftwerk ans Netz angeschlossen.

Privatanleger benötigen kein eigenes Grundstück oder Dach. Die Investitionen in den Solarfonds fließen in den Bau und Betrieb mehrerer Solaranlagen im In- und Ausland. Einnahmen können durch Einspeisevergütung und Stromverkauf erzielt werden. Dies ist besonders wichtig, wenn das Solarkraftwerk groß ist und eine lange Lebensdauer hat, das heißt, langfristige Investitionen und Skaleneffekte.

Was ist an Rendite mit Photovoltaikanlagen für Solar dran?

Zum Teil veröffentlichen deutlich voneinander verschiedene Quellen abweichende Zahlen zum Nutzen, den Solaranlagenbetreiber erwarten können. Da die Technologiepreise sinken, die Stromkosten steigen und wir dank intelligenter Steuerung und/oder Akkumulatoren den entsprechenden Teil des Stroms möglicherweise selbst nutzen können, geht der Trend sicherlich zu steigenden Erlösen. Grundsätzlich sind Photovoltaikanlagen für Solar attraktive Investments, da sie relativ hohe Renditen bieten. Für eine genauere Berechnung müssen wir die Größe und Ausstattung der Anlage, die Kosten für die Installation und den Betrieb der Solaranlage sowie die Finanzierungsbedingungen berücksichtigen. Daher kann die Frage, ob sich eine Photovoltaikanlagen für eine bestimmte Anwendung lohnt, nicht sicher beantwortet werden.

Geeigneter Marktplatz für die Photovoltaikanlagen für Solar finden

Auf Milk the Sun, einem großen Online-Marktplatz, finden interessierte Investoren die passende Solaranlage für die richtige Investitionsgröße. Milk the Sun unterstützt Investoren dabei, die richtige private Investition für ein Solarsystem zu finden, indem es detaillierte Informationen über das System bereitstellt und die Möglichkeit bietet, Standorte und Technologien zu vergleichen. Der Vertragsabschluss erfolgt direkt mit dem Vorbesitzer.

In Immobilien investieren in Dubai – lohnt sich das?

Dubai ist eine Stadt voller Gegensätze: Auf der einen Seite die prunkvollen Wolkenkratzer, auf der anderen Seite die ärmeren Viertel. Doch welche Immobilien sind tatsächlich eine gute Investition?

Dubai – die Stadt der Superlative

Dubai gilt als die Stadt der Superlative. Die größte, die teuerste, die luxuriöseste – alles findet man in Dubai. Die Stadt am Persischen Golf ist ein beliebtes Reiseziel für Millionäre und Touristen aus aller Welt. Doch was macht Dubai so besonders?

Zunächst einmal ist Dubai mit Abstand die größte Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Mit einer Fläche von mehr als 3.000 Quadratkilometern ist sie rund dreimal so groß wie Berlin. Dubai ist außerdem die bevölkerungsreichste Stadt der VAE mit über 2,5 Millionen Einwohnern. Dabei sind nur rund 15 Prozent der Bevölkerung Emiratis, der Rest besteht aus Expats aus aller Welt.

Die hohe Zahl an Expats ist auch einer der Gründe, warum Dubai so beliebt ist. Die Stadt bietet einfach unglaublich viele Möglichkeiten und Attraktionen. Von atemberaubenden Wolkenkratzern über riesige Einkaufszentren bis hin zu traumhaften Stränden – in Dubai gibt es einfach alles.

Deswegen ist es auch kein Wunder, dass immer mehr Menschen in Dubai leben wollen. Die Stadt bietet einfach unglaubliche Lebensqualität. Wer hierher zieht, kann sich auf ein abwechslungsreiches und luxuriöses Leben freuen. Kein Wunder also, dass Immobilien in Dubai immer begehrter werden.

Die Entwicklung des Immobilienmarktes in Dubai

Der Immobilienmarkt in Dubai ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Die Nachfrage nach Immobilien ist hoch, da Dubai eine attraktive Stadt für Investitionen ist. Die Preise für Immobilien sind in den letzten Jahren gestiegen und es wird erwartet, dass sie weiter steigen werden. Das Thema Haus kaufen Dubai ist regelrecht durch die Decke gegangen.

Die meisten Immobilieninvestoren in Dubai sind ausländische Investoren. Sie investieren in Dubai, weil die Renditen hoch sind und die Sicherheit ihrer Investitionen gewährleistet ist.

In Dubai gibt es verschiedene Möglichkeiten für diejenigen, die in Immobilien investieren möchten. Man kann in Wohnungen, Häuser oder Büroflächen investieren. Die Renditen auf Immobilieninvestitionen in Dubai sind sehr hoch.

Wenn Sie in Immobilien in Dubai investieren möchten, sollten Sie sich zuerst informieren und beraten lassen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, in Dubai zu investieren. Man kann beispielsweise in der Dubai International Financial Centre (DIFC) investieren. Dies ist ein finanzielles Zentrum, das von der Regierung von Dubai gegründet wurde. In diesem Zentrum können ausländische Investoren ihr Geld anlegen und von den hohen Renditen profitieren.

Es gibt auch andere Möglichkeiten, in Dubai zu investieren. Man kann beispielsweise in der Emirates Financial Towers (EFT) investieren. Dies ist ein Bürogebäude, das sich im Herzen des Geschäftsviertels von Dubai befindet. In diesem Gebäude haben viele internationale Unternehmen ihre Büros und es ist ein sehr beliebter Ort für Investitionen.

Wenn Sie in Immobilien in Dubai investieren möchten, sollten Sie sich zuerst beraten lassen und informieren. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, in Dubai zu investieren. Man kann beispielsweise in der DIFC oder EFT investieren. Beide Orte bieten hohe Renditen und eine gute Sicherheit für Ihre Investition.

Investieren in Dubai – die Vor- und Nachteile

Viele Anleger fragen sich, ob es sich lohnt in Dubai zu investieren. Die Antwort ist nicht einfach, denn es gibt sowohl Vor- als auch Nachteile. Dubai ist eine Stadt der Superlative und bietet viele Möglichkeiten für Investoren. Die Immobilienpreise sind jedoch relativ hoch und die Mieten sind nicht unbedingt erschwinglich. Außerdem ist die Konkurrenz groß und es gibt viele internationale Investoren, die in Dubai investieren wollen. Trotzdem lohnt es sich Dubai genauer anzuschauen, denn die Stadt hat viel zu bieten und mit etwas Glück kann man ein gutes Geschäft machen.

Tipps beim Umzug in Villingen

Hier sind einige Warnhinweise, auf die Sie achten sollten, wenn Sie Kundenrezensionen lesen:

  • Viele Schadensmeldungen
  • Gebühren in letzter Minute
  • Unerwartete Verzögerungen

Auch wenn jedes Umzugsunternehmen mindestens ein oder zwei vernichtende Kundenrezensionen hat, sollten Sie diese mit Vorsicht genießen. Wenn die meisten Bewertungen eines Unternehmens positiv ausfallen, ist das ein gutes Zeichen, selbst wenn ein oder zwei verärgerte Kunden das Unternehmen als schrecklich bezeichnen.

Holen Sie mehrere Kostenvoranschläge ein

Bevor Sie eine Entscheidung treffen, holen Sie online oder telefonisch Angebote von mehreren Umzugsunternehmen ein – unabhängig davon, ob Sie sich für ein Full-Service-Unternehmen, wie TipTop Umzug in Villingen-Schwenningen, ein Containerunternehmen oder eine LKW-Vermietung entscheiden -, damit Sie die Preise vergleichen können. Einige Umzugsunternehmen bieten sogar telefonische Kostenvoranschläge an, sodass Sie sich einen Hausbesuch ersparen können und trotzdem einen ungefähren Kostenvoranschlag erhalten. Denken Sie daran, dass Sie erst dann genau wissen, was Ihr Umzug kosten wird, wenn Sie eine Inventarliste einreichen oder Ihr Hab und Gut vor Ort in Augenschein nehmen, aber ein grober Kostenvoranschlag kann Ihnen dennoch eine ungefähre Vorstellung vom Endpreis vermitteln. Weitere Informationen zum Einholen von Kostenvoranschlägen finden Sie in unserem Leitfaden zu Kostenvoranschlägen für Umzüge.

Wie viele Kostenvoranschläge sollten Sie einholen?

Als Faustregel gilt, dass Sie mindestens drei Kostenvoranschläge von drei verschiedenen Umzugsunternehmen einholen sollten, damit Sie die Preise vergleichen können. Auf diese Weise können Sie den bestmöglichen Preis ermitteln und auch den Preis senken, wenn Ihr bevorzugtes Unternehmen Preisanpassungen anbietet.

Buchen Sie Ihren Umzug

Nachdem Sie recherchiert und Ihr bevorzugtes Unternehmen ausgewählt haben, können Sie Ihren Umzug buchen. Die meisten Unternehmen ermöglichen es Ihnen, Kostenvoranschläge online zu erstellen, aber fast immer müssen Sie anrufen, um zu buchen. Auch wenn Sie Ihren Umzug für ein bestimmtes Datum buchen, müssen Sie bedenken, dass nicht alle Unternehmen feste Reservierungen haben. Einige bieten einen beschleunigten Versand oder eine garantierte Abholung an, aber denken Sie daran, dass Unvorhersehbarkeit das A und O in der Umzugsbranche ist. So sind die meisten Unternehmen – insbesondere die Vermieter von Umzugsfahrzeugen – durch die Kunden, die sie gerade betreuen, eingeschränkt. Wenn der Umzug eines anderen Kunden länger dauert als erwartet, können sich die von Ihnen reservierten Geräte und Mitarbeiter verzögern.

Versteckte Gebühren und unklare Zeitpläne sind häufige Fallstricke bei Umzügen, aber wenn Sie im Vorfeld die richtigen Fragen stellen, wissen Sie, was Sie erwartet, und können unerwartete Probleme vermeiden.

Sie finden einige nützliche Tipps in dem folgenden Video:

5 Merkmale, an denen man einen guten Immobilienmakler erkennt

Telefonbuch (oder Google) öffnen und nach Immobilienmaklern schauen – und schon kann es losgehen? Leider nein. Nicht jeder Immobilienmakler ist für die eigenen Ansprüche geeignet. Die Qualität der Arbeit und Betreuung variiert stark. Deshalb sollte jeder, der auf der Suche nach einem Makler ist, die wichtigsten Qualitätskriterien kennen.

Denn Immobilienmakler kosten nun mal Geld. Die Investition lohnt sich zwar, weil Immobilienmakler Fachwissen mitbringen, Kosten sparen können und Zeitaufwand verringern, aber das gilt natürlich nur für die guten Makler. Je besser und professioneller der Makler ist, umso mehr lohnt er sich auch.

Professioneller Auftritt online und vor Ort

Das Internet mach es möglich: Ein erster Eindruck kann schon über wenige Klicks am Smartphone gewonnen werden. Auf der Website eines Immobilienmaklers sollten alle wichtigen Angaben zum Unternehmen zu finden sein. Dazu gehört ein ausgefülltes Impressum, aber auch das klare Beschreiben des Angebots.

Bei einem Erstgespräch sollte wiederum ein gepflegter Eindruck vorherrschen. Das gilt sowohl für die Unternehmensräume als auch für die Mitarbeiter des Maklerbüros. Die Immobilienbranche ist ein umkämpfter Markt und wenn ein Makler schon beim ersten Eindruck versagt, dann sollte sich weiter umgeschaut werden.

Nachweis von Fachwissen

Die meisten Immobilienmakler haben eine gute Website und machen einen professionellen ersten Eindruck. Im nächsten Schritt sollte daher geschaut werden, dass der Makler und seine Mitarbeiter auch entsprechendes Fachwissen mitbringen. Das lässt sich schon am Angebot ablesen: Bietet ein Makler nur Wertermittlung und Exposé-Erstellung an, dann ist das ein winziges Angebot, das vermuten lässt, dass es nur begrenztes Fachwissen für den gesamten Immobilienmarkt gibt.

Je umfangreicher das Angebot ist, umso besser. Es muss nicht alles in Anspruch genommen werden, aber vollumfängliches Wissen ist ein gutes Zeichen. Auf der Website sollten außerdem Angaben zu der Zeit (oder Erfahrung) in der Immobilienbranche und idealerweise zur Ausbildung der Mitarbeiter zu finden sein.

Regionale Expertise mitbringen

Nicht jeder Immobilienmakler passt zu jedem Kunden. Das merkt man allein schon daran, dass es Immobilienmakler für alle Immobilienfragen gibt und welche, die sich auf eine Region spezialisieren. In vielen Fällen lohnt es sich, auf die regionale Expertise zu setzen.

Denn es sollte klar sein, dass der Immobilienmarkt in Hannover anders aussieht als der in Stuttgart. Die kleinen und großen Unterschiede des Markts sollte ein Makler kennen. Es kann also sinnvoll sein, sich beispielsweise für Immobilienfragen in Niedersachsen an einen Experten wie City Immobilienmakler zu wenden.

Anschrift

City Immobilienmakler Hannover

Sokelantstraße 5

30165 Hannover – Hainholz

Niedersachsen | Deutschland

Kontakt

Telefon: 0511 13221100

Internet: https://city-immobilienmakler.de/niedersachsen/niederlassung-hannover/

E-Mail: info@city-immobilienmakler.de

Persönliche Beratung statt Massenabfertigung

Ein guter Makler wird jeden einzelnen Kunden wie einen neuen Auftrag behandeln. Die persönliche Betreuung ist unglaublich wichtig, denn ansonsten kann nicht behauptet werden, dass die beste Arbeit abgeliefert wird. Natürlich nutzen Immobilienmakler ihre Erfahrungen mit anderen Kunden, um Prozesse zu automatisieren und effektiver zu arbeiten. Das sollte aber niemals bedeuten, dass Kunden alle die gleichen Ansprüche haben und durchschnittliche Leistungen bekommen.

Die persönliche finanzielle Situation, mögliche Zeitdruckfaktoren, Wünsche, Ängste, Probleme – all das darf und sollte man in einem Gespräch mit einem Makler kommunizieren. Ein hochwertiger Immobilienmakler wird sich all das notieren und bei allen Entscheidungen bedenken.

Gutes Verhältnis bei langfristigen Projekten

Das letzte Qualitätsmerkmal ist am wenigsten klar zu definieren. Denn nach Fachwissen und regionaler Expertise lässt sich einfach forschen – nach dem persönlichen Verhältnis eher weniger. Doch gerade für Menschen, die langfristig auf dem Immobilienmarkt tätig sein wollen, ist dieses Qualitätskriterium sehr wichtig.

Mit einem Immobilienmakler muss man nicht gemeinsam in den Urlaub fahren, aber er sollte auch kein Fremder sein. Selbst wenn ein Makler gut ausgebildet ist, sowie gründlich und transparent arbeitet, kann es sein, dass in Gesprächen Missverständnisse entstehen oder ein ungutes Gefühl aufkommt – dann passt es nun mal nicht. Immobiliengeschäfte dauern schon mal Monate oder Jahre, die persönliche Chemie darf also durchaus ein Qualitätskriterium sein.

So baut man ein Terrassendach mit einem Schiebedach

In der warmen Jahreszeit im Garten auf der Terrasse vom Haus zu sitzen, ist eine schöne Sache. Doch das sitzen unter einem Terrassendach kann im Sommer auch Nachteile haben. Sei es Hitze, die sich unter dem Dach staut oder aber auch Insekten, die unter dem Dach herumfliegen. Möchte man solche Probleme vermeiden bei seiner Terrasse, so empfiehlt sich die Ausgestaltung von einem Terrassendach als Terrassenschiebedach

Das ist ein Schiebedach und die Vorteile

Bei der Eindeckung einer Überdachung gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten. Die klassische Variante ist dabei ein festes Dach. Doch mit einem Terrassenschiebedach gibt es auch eine Alternative. Anders als bei einer festen Terrassenüberdachung kann man hier einzelne Elemente bei der Terrassenüberdachung öffnen. In Regel ist das einfach durch das zusammenschieben von einzelnen Elementen möglich. Gerade diese technische Möglichkeit bei einem Terrassendach ist mit vielen Vorteilen verbunden. Zu diesen Vorteilen gehört:

  • Kein Stau der Hitze
  • Insekten können frei fliegen
  • Bessere Versorgung mit Frischluft
  • Ausnutzung vom Sonnenschein
  • Einfache Handhabung und Dichtigkeit

Und für ein Schiebedach bei einer Terrasse gibt es noch eine Vielzahl an weitere Vorteile. Man denke beispielsweise nur an die Sauberkeit der Dachfläche. Durch die Schiebeelemente und mit einer Leiter kommt man leicht an jede Stelle bei der Terrassenüberdachung und kann diese bei Bedarf reinigen.

Der Aufbau vom Terrassendach

Technische Unterschiede zu einer klassischen Terrassenüberdachung gibt es bei einem solchen Dach mit Schiebeelementen nicht. So ist die Dichtigkeit gewährleistet und das öffnen und schließen ist einfach möglich. So kann man die einzelnen Elemente leicht nach oben oder nach unten schieben. Möglich ist das durch ein Schienensystem. In diesem Schienensystem sind die einzelnen Dachelemente, die untereinander beweglich sind, aber trotzdem eine Dichtigkeit aufweisen. Die Schiebeelemente gibt es in verschiedenen Ausführungen, das gilt sowohl hinsichtlich der Breite, der Länge und letztlich noch beim Material. So können die Dachelemente hochwertig aus Glas bestehen oder aber auch aus Polycarbonat. Hierbei handelt es sich um nichts anderes als um Kunststoff. Damit die Robustheit gewährleistet ist, handelt es sich bei Glas um Sicherheits Glas in entsprechender Stärke. Neben dem Unterschied beim Material gibt es hier noch Unterschiede bei der Tönung. Damit kann hier ein natürlicher Sonnenschutz gewährleistet sein oder auch nicht. Und letztlich gibt es noch einen Unterschied bei der Lichtdurchlässigkeit. Die Lichtdurchlässigkeit ist wichtig, wenn man es auf der Terrasse nicht zu dunkel haben möchte. Legt man darauf besonders viel Wert, dann ist diese am besten gewährleistet bei normalen Glaselementen. Die Art vom Material ist in einem Punkt noch von Bedeutung. So sind Schiebeelemente aus Glas wesentlich schwerer, als aus Kunststoff. Diesen Umstand muss man, wenn man sich für Schiebeelemente bei einer Terrassenüberdachung entscheidet, dann bei einer Unterkonstruktion bedenken. Denn dann muss die Unterkonstruktion wesentlich stabiler sein, um das Gewicht aufnehmen zu können.

Schiebeelemente als Terrassenüberdachung

Wenn es jetzt um den Bau von einer solchen Terrassenüberdachung am Haus geht, gibt es Bausätze. Diese Bausätze bestehen aus einem Schienensystem und den dazugehörigen Dachelementen. Das Schienensystem ist in der Regel aus Aluminium hergestellt und wird auf die vorhandene Dachkonstruktion geschraubt. Und hierbei spielt es keine Rolle, aus welchem Material die Dachkonstruktion besteht. So kann diese aus Holz oder aus Aluminium bestehen. Mittels Dichtschrauben erfolgt die Befestigung vom Schienensystem auf der Dachkonstruktion. Entscheidet man sich beim Bau von einer Terrassenüberdachung für einen Bausatz, muss man einen Punkt beachten. Und das sind die Abstände bei den Dachsparren. Denn die Öffnung von einem solchen Terrassenschiebedach erfolgt nicht vollständig, sondern immer nur einzeln pro Feld. Natürlich kann man mehrere Felder nebeneinander anordnen, sodass eine nahezu vollständige Öffnung von der Terrassenüberdachung möglich ist. Maßgeblich ist dabei die Breite vom Dachelement und vom Schienensystem. Dementsprechend muss hier auch der Aufbau der Dachkonstruktion für die Terrassenüberdachung erfolgen. Gerade im Hinblick auf den Bausatz kann man hier bei der Montage keine Fehler machen. Natürlich kann man Schiebeelemente für die Terrasse auch vollständig selber bauen. Doch der Aufwand, alleine mit Herstellung vom Schienensystem und der Herstellung der Dichtigkeit, ist mit keinem großen Aufwand verbunden. Diesen Aufwand kann man sich mit einem Bausatz aus dem Handel sparen. Verwenden kann man Bausätze mit seinen Schiebeelementen bei allen Dachformen, die eine Terrassenüberdachung haben kann.

Technische Unterschiede beim Terrassenschiebedach

Fällt die Entscheidung zu Gunsten von einem Schiebedach, gibt es hier Unterschiede bei der technischen Ausführung. So unterscheidet man bei der Bedienung. Hier kann das öffnen und schließen mittels einer Führungsstange erfolgen. Alternativ gibt es auch die technische Ausführung, bei dem die Steuerung vom Öffnen und Schließen mit einem Motor erfolgt. Die Steuerung beim Vorhandensein mit einem Motor erfolgt mit einer Fernbedienung. Ohne Kraftaufwand kann man die einzelnen Elemente schließen und auch wieder öffnen. Doch auch von Hand ist das öffnen und schließen mit keinem größeren Kraftaufwand vom Dach für die Terrasse verbunden. Technische Unterschiede gibt es auch noch beim Dach mit den Schiebeelementen selbst. Diese gibt es in Ausführungen mit bis zu vier Schienen. Das bedeutet, damit vier verschiedene Dachelemente zusammengeschoben werden können. Die Anzahl der Schiene ist nicht unwichtig, gerade wenn die Terrassenüberdachung direkt an das Haus anschließt. Denn durch die Anzahl der Schienen erhöht sich der Dachaufbau deutlich. Das kann bei einem bestehenden Anschluss an das Haus, zu Problemen führen, wenn das reguläre Dach sich beispielsweise anschließt. Darauf muss man bei der Planung und dem Bau der Schiebeelemente beachten.

Nachfolgend nochmals in einer Übersicht die wesentlichen Möglichkeiten:

  • Schiebeelemente von Hand oder mit Motorantrieb öffnen und schließen
  • Einfache Bedienung über Fernbedienung möglich
  • Lässt sich auf allen Dachformen einer Terrassenüberdachung verwenden
  • Einfache Montage auf vorhandener Unterkonstruktion
  • Unterschiede bei der Anzahl der Dachelemente

Was man noch beachten muss bei diesem Terrassendach

Viel konnte man jetzt schon zu einer Schiebedachkonstruktion für eine Terrasse mit ihren technischen Ausführungen und Vorteilen erfahren. Entscheidet man sich für ein Terrassenschiebedach mit einem Motorantrieb, so muss man beim Bau noch eine notwendige Elektroversorgung bedenken. Damit überhaupt ein Motorantrieb für das öffnen und schließen der Schiebeelemente möglich ist. Beachtet man die Hinweise zum Bau einer Überdachung für die Terrasse bei einem Haus, so ist ein Einbau der Schiebeelemente mit keinem großen Aufwand verbunden. Und dann kann man zukünftig die Vorteile der Schiebeelemente bei einer Terrassenüberdachung genießen.

Quellen:
https://www.terrassenüberdachung.com/terrassenschiebedach/
https://www.obi.de/magazin/garten/terrasse

Immobilien verkaufen in Sachsen

Gerade für Mieter gilt der Osten und somit auch Sachsen immer mehr als Paradies. Die Mietpreise sind hier deutlich günstiger als im Westen. Wer in Sachsen Immobilien kaufen möchte, der sollte sich gut überlegen, ob er vermietet oder verkauft.

Wie sind die Kaufpreise für Immobilien in Sachsen?

In Sachsen sind die Kaufpreise für Immobilien noch immer etwas günstiger als im Westen. Pro Quadratmeter ist derzeit der Kaufpreis für eine Wohnung 2237 Euro in etwas und der Quadratmeter Kaufpreis für ein Haus in Sachsen liegt in etwas bei 2190 Euro. Der Quadratmeter Mietpreis in Sachsen, beispielsweise in Magdeburg, liegt pro Quadratmeter derzeit für eine Wohnung bei 5,72 Euro und für ein Haus bei 6,68 Euro. Das sind deutlich günstigere Preise, als im Westen.

Immobilie in Sachsen verkaufen oder weiter vermieten?

Wer Immobilien in Sachsen besitzt, sollte sich daher gut überlegen, ob er sie vermietet oder verkauft. Beides ist lukrativ, doch da es immer mehr Mieter nach Sachsen zieht, ist auch ein Vermieten interessant. Bei beidem kann Studinski Immobilien helfen.

Der Freistaat Sachsen ist jedoch hier der Primus innerhalb der „neuen Bundesländer“. Das Land Sachsen hat wohl die höchste Kauf- und Wirtschaftskraft innerhalb des ostdeutschen Vergleiches. Das ist der derzeitige Forschungsstand. Schwarmstädte, wie beispielsweise Magdeburg, ziehen allerdings die Preise auf dem Markt immer weiter nach oben. Dennoch ist für Mieter Sachsen ein Paradies.

Demografisch und wirtschaftlich gibt es innerhalb von Sachsen immer weiter wachsende Großstädte. Aber auch bevölkerungsschrumpfende Gebiete sind vorhanden. Das wirkt sich aus auf den Immobilien- und Wohnmarkt. Es gibt eine deutliche Schwere hier in Sachsen und zwar quer durch das ganze Land. Der sächsische Wohnimmobilienmarkt ist interessant und ein Vermieten lohnt sich ebenso, wie ein Verkaufen.

Die vier massiven Schwarmstädte sind hier Freiburg, Chemnitz, Dresden und Leipzig. Hier gibt es immer neue Verlierer und Gewinner innerhalb der Bevölkerungswanderung. Es zieht die Altersklasse 25 bis 34 in diese Metropole Sachsens und der Wohnraum dort wird immer knapper. Hier lohnt es sich also unbedingt, eine Immobilie zu kaufen und dann dauerhaft zu vermieten. Diese vier sächsischen Städte sind die Gewinner dieser Strömungen. Aber es gibt auch Verlierer und die Schrumpfregionen spüren vor allem in Südsachsen, dass immer mehr Menschen wegziehen.

Am Teuersten ist es in Dresden und Leipzig. Wer hier eine Immobilie besitzt, ist gut bedient und wird immer einen Mieter finden. Die Landeshauptstadt Leipzig hat hohe Preise beim Kauf und bei der Miete derzeit. Hier kann es sein, dass eine Eigentumswohnung bis zu 3100 Euro pro Quadratmeter kostet. Baugrundstücke hingegen in guter Lage in Leipzig kosten pro Quadratmeter 200 bis 220 Euro. Dresden ist also für Mieter sehr teuer, während der Baugrund relativ erschwinglich ist.

Die Wohnungsmiete in Dresden liegt bei 7,95 Euro pro Quadratmeter und in Leipzig kostet sie ca. 6,75 Euro. Die Landespreise durchschnittlich liegen beim mäßigem Niveau. Baugrundstücke kosten hier landesweit durchschnittlich 70 Euro pro Quadratmeter. Die Wertsteigerung und das geringe Verlustrisiko ermuntern immer mehr Anleger, hier zu kaufen. Dresden hat eine Bevölkerungszunahme von mehr als 1,5 Prozent und in Leipzig sind es mehr als 1,3 Prozent.

Was macht ein Haus nachhaltig?

Nachhaltiges Bauen ist nicht nur ein Trend. Es ist ein Lebensstil, eine Möglichkeit die Umwelt zu schützen, zum Klimaschutz beizutragen, und es eine Alternative zu auslaufenden Ressourcen. Gerade jetzt, wo Nachhaltigkeit immer beliebter und notwendiger wird, kann es helfen sich mit dem Thema näher zu beschäftigen.

Besonders wenn Sie sich ein Eigenheim schaffen wollen, ist das ökologische Bauen definitiv eine Überlegung wert. Auf lange Zeit ergeben sich daraus sogar viele Vorteile und Einsparungen, die anfängliche Baukosten langsam ausgleichen.

Aber wie funktioniert nachhaltiges Bauen und wie sehen die Kriterien dafür aus?

Kriterien des nachhaltigen Bauens

Um ein Haus tatsächlich nachhaltig bauen zu lassen, gibt es verschiedene Kriterien, die bei der Bauplanung beachtet und umgesetzt werden sollten. Je mehr desto besser.

Standort & Fläche

Zuerst ist es wichtig sich Gedanken darüber zu machen, wie viel Fläche für das Haus tatsächlich benötigt wird. Hier gilt: Flächeneinsparung. Weniger Fläche lässt mehr Platz für Flora und Fauna übrig. Noch dazu bleibt somit mehr Fläche für den Regen frei, der durch den Boden wieder zurück ins Grundwasser gelangen muss.

Als Standort eignet sich ein Ort mit optimalen Lichtverhältnissen. Dies reduziert den Gebrauch von Strom durch Lampen. Außerdem ergibt sich durch einen sonnigen Standort die Möglichkeit zur Nutzung von Sonnenenergie.

Ein weiterer Aspekt, der in die Überlegungen mit einbezogen werden kann, ist das Flächenrecycling. Anstelle an naturbelassenen, unbebauten Orten zu bauen, sollten lieber Gebiete genutzt werden, die bereits bebaut sind, bzw. bebaut waren, zum Beispiel Brachland.

Die Bauweise

Die Bauweise des Hauses sollte natürlich in Hinblick auf Dauerhaftigkeit ausgelegt sein. Es sollte möglichst wenig Aufwand beim Bauen entstehen, und somit auch weniger extravagante Merkmale beinhalten. Vorteilhaft ist dementsprechend eine kompakte Bauweise. Diese sorgt für weniger Energiebedarf- und Verbrauch. Wärme und Kälte können somit zu den passenden Jahreszeiten besser gespeichert werden, wodurch weniger Heizwärme benötigt wird.

Beachtet werden sollten auch die Ausrichtungen der Fenster und des Daches. Die größten Fenster sollten zur Südrichtung zeigen. Auch das Dach sollte am besten nach Süden ausgerichtet sein, um Solaranlagen für nachhaltige Energien nutzen zu können. Hierbei sollte sich auch für eine optimale Dachform entschieden werden, die die Energiegewinnung unterstützt.

Nutzung von umweltfreundlichen Baustoffen & Materialien

Bei dem ökologischen Bau von Gebäuden werden so wenig Ressourcen wie möglich verwendet, und Wert auf einen nachhaltigen Umgang mit Energie und Wasser gelegt. Die Produktion der Bauteile soll energiearm ablaufen. Es werden nachwachsende und recyclebare Rohstoffe für den Hausbau verwendet, sodass diese bei einem Rückbau wiederverwendet werden können, oder problemlos wieder in den Stoffkreislauf gelangen.

Dementsprechend sollten die Materialien schadstofffrei und umweltfreundlich sein. Die Naturbaustoffe sind nicht nur gesundheitsfreundlich, sondern auch langlebig und recyclebar. Vermieden werden sollten Stoffe wie Halogene, Schwermetalle, VOC und Kohlenwasserstoffe.

Des Weiteren sollten die Transportwege möglichst kurz gehalten werden, damit auch hier Energie gespart werden kann.

Natur-Baustoffe:

  • Holz: Holzfassaden speichern Wärme und Feuchtigkeit, was das Raumklima reguliert.
  • Lehm: Ebenso schadstofffreier und wieder abbaubarer Wandbaustoff.
  • Ziegel: Gebrannter Lehm als Wandbaustoff.
  • Natursteine (Granit): Frostbeständiger Bodenbelag.
  • Schiefer: Wetterfeste & recyclebare Dachbedeckung.

Wärmedämmung

Essentiell für das nachhaltige Bauen ist natürlich das Vorbeugen von Energieverschwendung. Durch eine gründliche Wärmedämmung bleibt die Wärme im Haus, und es werden Heizkosten gespart.

Als Wärmedämmstoff kann Steinwolle oder Kork verwendet werden. Beides ist nachhaltig und umweltfreundlich. Die Verwendung dieser Stoffe schont die Ressourcen und reduziert die CO2 Emission. Das Material wird dann an den Außenwänden des Gebäudes eingebaut und sorgt dafür, dass die produzierte Wärme nicht nach Außen gelangt.

Natürliche Energiequellen

Um Energieverlust vorzubeugen, muss man erst einmal Energie besitzen. Wo kommt diese her? Beim nachhaltigen Bauen sind natürliche Energiequellen die beste Lösung. Sie sind unbegrenzt verfügbar und unabhängig von fossilen Rohstoffen. Noch dazu gibt es nur wenig Emission, was der Erderwärmung entgegenwirkt. Folgende Möglichkeiten werden zur nachhaltigen Energiegewinnung genutzt:

Photovoltaikanlagen

Solaranlagen wandeln Sonnenenergie in Strom um. Dieser kann für die Energieversorgung des gesamten Hauses genutzt werden. Die Anlagen werden einfach auf dem passenden Dach oder im Garten aufgestellt. Wichtig ist hier die Ausrichtung, denn die Anlagen sollten für eine möglichst hohe Leistung nach Süden zeigen. Da die Solaranlagen stark von der Sonneneinstrahlung abhängig sind, empfiehlt sich hier ein zusätzlicher Energiespeicher.

Kleinwindkraftanlagen

Wer sich die relativ hohen Kosten leisten kann, der könnte sich auch eine kleine Windkraftanlage in den Garten stellen. Wind ist ebenso eine gute Möglichkeit zur Energiegewinnung. Allerdings ist diese Variante sehr standortabgängig, da in windstillen Gebieten kaum Energie erzeugt wird. Noch dazu ist die Installation etwas aufwendiger und erfordert durch die Höhe der Anlage oft eine Baugenehmigung.

Wärmepumpen (Geothermie)

Im Gegensatz zur Sonnen- und Windenergie ist die Energie aus der Erdkruste jederzeit durchgängig verfügbar. Geothermie nutzt die in der Erde gespeicherte Energie, indem sie die Erdwärme mithilfe von Wärmepumpen umwandelt.

-Für eine optimale Leistung und Langlebigkeit müssen alle Anlagen regelmäßig gereinigt und gewartet werden.

Ein ökologischer Lebensstil

Doch der Bau allein reicht nicht aus, um Umwelt und Klima zu schützen. Auch die Lebensweise des Einzelnen und der umweltbewusste Umgang mit den vorhandenen Ressourcen spielen eine entscheidende Rolle. Wer wirklich etwas verändern will, muss bei sich selbst anfangen.

Umgang mit den Ressourcen

  1. Zunächst sollte mit den vorhandenen Ressourcen nicht verschwenderisch umgegangen werden. Dies fängt schon beim Wasser an. Der Trinkwasserverbrauch lässt sich gut durch wassersparende Installationen reduzieren. Für die Toilettenspülung können Grauwasser oder Niederschlagswasser verwendet werden, da hier kein speziell gereinigtes Wasser notwendig ist.
  2. Bekannt ist sicherlich auch das Sparen der Heizenergie. Es sollte nur im Winter geheizt werden, und es sollte darüber nachgedacht werden, ob selten benutzte Räume überhaupt geheizt werden müssen.
  3. Kleinigkeiten wie das Ausschalten von Geräten bei Nichtnutzung spielen auch eine Rolle beim Sparen von Strom. Vor allem wenn nachhaltige Energiequellen im Einsatz sind, sollte damit sparsam umgegangen werden, um nichts zu verschwenden.
  4. Der umweltbewusste Umgang mit Ressourcen reicht hin bis zum Interior des Hauses. Hier kann sich ebenso für umweltfreundlich produzierte Möbel entschieden werden. Selbst der Kauf von Bio-Produkten macht einen Unterschied.

Korrekte Abfallentsorgung

Der nächste Schritt zur Nachhaltigkeit ist die Abfallentsorgung. Besonders wichtig ist hier das System der Mülltrennung, die umweltgerechte Entsorgung anderer Materialien, und Recycling.

Darunter fällt auch ein möglicher späterer Rückbau des Hauses, aus unterschiedlichen Gründen. Hier sollten große Abfallaufkommen vermieden werden, deswegen sind auch die Materialien und Baustoffe des nachhaltigen Bauens so wichtig. Denn nach dem Rückbau können die Baustoffe in Dach, Decken und Wänden recycelt und wiederverwendet werden.

Welche Vorteile ergeben sich durch ein nachhaltiges Haus?

Das nachhaltige Bauen bringt viele Vorteile mit sich! Nicht nur die Umwelt profitiert von dem sogenannten „Green Building“, auch Sie selbst werden Gewinn daraus ziehen, vor allem auf langfristige Sicht. Die Vorteile spiegeln sich im sogenannten Drei-Säulen-Modell für nachhaltiges Bauen wieder:

1-Ökologisch: Umweltschutz & Nachhaltigkeit

Die Verwendung natürlicher Ressourcen und Baustoffe schützt unsere Umwelt. Denn die Baustoffe, die beim nachhaltigen Bauen verwendet werden, sind biologisch abbaubar, nachwachsend und wieder verwendbar. Die Emission wird reduziert und die natürlichen Kreisläufe werden geschützt.

2-Ökonomisch: Einsparung Energie & Kosten

Durch korrekte Wärmedämmung mit umweltfreundlichen Dämmmaterialien, sowie die kompakte Bauweise des Hauses, gelangt die Wärme nicht nach Außen, sodass hier an Heizkosten und Energie gespart werden kann.

Bei der Nutzung von erneuerbaren Energien werden ebenso Kosten gespart, vor allem auf lange Sicht – die Sonnenenergie ist nämlich kostenlos. Die anfänglichen Anschaffungskosten der Anlagen können somit nach einer Weile ausgeglichen werden.

Des Weiteren gibt es einige Förderprogramme rund um Umweltschutz, die gern genutzt werden können. So werden von einigen Unternehmen und Banken, Kredite oder sogar Zuschüsse zum Bau von Anlagen erneuerbarer Energien angeboten. Inzwischen ist das nachhaltige Bauen für jedermann möglich.

3-Sozial: Ökologisches Bauen ist gesund!

Auch für uns Menschen ist das nachhaltige Bauen von Vorteil. Die natürlichen Baustoffe sind viel gesünder, da sie keinerlei Schadstoffe enthalten, und somit auch das allgemeine Raumklima verbessern. Auch das Tageslicht, das durch die richtige Bauweise besser ins Haus gelangt, ist gesünder und heller als künstliche Alternativen.

Inzwischen gibt es viele verschiedene Materialien und eine gute Auswahl an Baustoffen, sodass die Häuser und Räume auch ansprechend aussehen, da sie weitestgehend selbst gestaltbar sind. Dazu kommt natürlich noch das gute Gefühl des nachhaltigen Lebens und etwas für die Umwelt getan zu haben!

Sicherlich ist es nicht immer möglich alle grünen Maßnahmen umzusetzen. Das ist auch nicht schlimm. Jeder muss für das eigene Haus selbst entscheiden, welche umweltschonenden Maßnahmen gewollt und machbar sind. Nehmen Sie einen oder mehrere realisierbare Faktoren in Angriff, und helfen Sie mit unser Ökosystem zu schützen. Entscheidet Sie sich für nachhaltiges Bauen!